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Geplanter Umzug von "K industries"Wolfsberger Bürgermeister: "Projekt muss einstimmig beschlossen werden"

Der geplante Umzug von "K industries" mit 150 Arbeitsplätzen von St. Andrä nach Wolfsberg sorgt weiterhin für Diskussionen. Anrainer haben ihre Einwände bei der Bauamtsleitung abgegeben.

Im Bereich des Flugplatzes St. Marein will sich die Firma "K industries" rund um Franz Kreuzer ansiedeln © Privat
 

„Mir wird alles Mögliche vorgeworfen: Skandal, Wählertäuschung, über den Tisch ziehen lassen. Was wäre das für ein Skandal und Aufschrei gewesen, wenn ich gesagt hätte: Ich brauche keinen Betrieb mit 150 Mitarbeitern. Wenn ich nichts getan hätte, wenn ich nicht gekämpft hätte. Wie man tut und was man tut, ist falsch“, rechtfertigte sich Wolfsbergs Bürgermeister Hannes Primus (SPÖ) im Zuge der Gemeinderatssitzung am Donnerstag angesichts des geplanten Umzugs von „K industries“ (vormals Kresta) von St. Andrä nach Wolfsberg. Von „Wählertäuschung“ spricht die FPÖ, weil es nicht um 150 neue Jobs gehe, „sondern um die Verschiebung der 150 Arbeitsplätze von einer SPÖ-Gemeinde in die andere“.

Kommentare (2)
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Don Papa
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85.-

Als würde Kreuzer 85.- euro für den Quadratmeter bezahlen. Das glaubt ja wohl kein Mensch. Und wenn es doch so wäre, dann wäre es wieder Steuergeld aus Förderungen wie damals bei der letzten Pleite die er hingelegt hat...
Diese ganze Sache stinkt doch zum Himmel. Wenn hier geschrieben wird von Millionenpleite, ja es waren aber gleich 100 Millionen nicht nur ein paar...

buko
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Kresta

Es waren 140 Millionen