Tierischer OsterbrauchDie Palmesel vom Edenbauer

Seit fast 30 Jahren ist ein Esel vom Hof der Familie Knabl vlg. Edenbauer Mittelpunkt der Pöllinger Palmsonntagsfeierlichkeiten. Wie es dazu kam und warum die Sache mit dem "störrischen Esel" so gar nicht stimmt.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Esel
Meinhard Knabl mit Schwiegersohn Johannes Bouchal und Enkeltochter Charlotte Bouchal-Knabl auf Esel Fifone © Claudia Lepuch
 

Seit Ulrike und Meinhard Knabl vor 29 Jahren auf den Esel gekommen sind, geht es auf ihrem Hof, dem Edenbauer in Pirk bei St. Andrä, rund. „Meine Frau hat sich damals einen gewünscht“, erinnert sich Meinhard Knabl an die Anfänge. Und da die Langohren sehr soziale Tiere sind und nicht alleine gehalten werden sollten, folgte kurz darauf ein Zweiter, ein Dritter und so weiter. Mittlerweile zählt die Eselfamilie acht Hengste und zwei Stuten.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!