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Seit November im LockdownFitnessbranche im Bezirk kämpft ums Überleben

Die Öffnung des Sportbereichs wurde in letzter Zeit zwar heiß diskutiert, trotzdem fehlen der Fitnessbranche weiterhin jegliche Perspektiven. Wir haben bei Betroffenen im Lavanttal sowie beim Spartenobmann nachgefragt.

Hofmeister
Rainer Hofmeister in seinem Studio © Privat/KK
 

Die Fitnessbranche zählt zu den am härtesten von der Corona-Krise getroffenen Sparten. Seit Anfang November sind die Lichter in den Fitnessstudios, Turnsälen, Tanzstudios und Kletterhallen erloschen. Insgesamt sind die Trainingsstätten bereits acht Monate geschlossen. Auch nach der Präsentation der zukünftigen Öffnungspläne durch die Regierung am 1. März bleibt die Branche ohne Perspektiven zurück. Ein Aufsperren wird es frühestens im April geben.

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