Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

St. AndräVandalismus im Generationenpark wird der Kampf angesagt

Im Generationenpark in den „Verbotenen Gärten“ kommt eine Videoüberwachung. Kostenpunkt: 3000 Euro.

Immer wieder kommt es in den "Verbotenen Gärten" in St. Andrä zu Vandalismusschäden © Bettina Friedl
 

Seit Bestehen des Generationenparks kämpft die Stadt St. Andrä mit Vandalismus. Bänke, Häuserfassaden und Bepflanzungen fielen der Zerstörungswut Unbekannter zum Opfer. Das Fass zum Überlaufen brachte ein Vandalenakt nach dem „Gackern“ vor zwei Jahren. „Der Schaden belief sich damals auf über 8000 Euro. Sechs Stück LED-Leuchten wurden zerstört, die Tafel vom keltischen Baumkreis entwendet und eine Parkbank wurde ruiniert“, ärgert sich Bürgermeisterin Maria Knauder (SPÖ), die nach weiteren Vorfällen – im Dezember wurde eine Kerze des öffentlichen Adventkranzes entwendet – nun eine Videoüberwachung ankündigt.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

dieRealität2020
0
0
Lesenswert?

für mich nicht nachvollziehbar, da dieser Park öffentlicher Besitz ist und für die Öffentlihckeit zugänglich gemacht wurde

"...Seit Bestehen des Generationenparks kämpft die Stadt St. Andrä mit Vandalismus. Bänke, Häuserfassaden und Bepflanzungen fielen der Zerstörungswut Unbekannter zum Opfer..."
.
Das ist die Antwort auf den Vandalismus und den fortgesetzten Diebstahl darauf. Wegen jeden Scheiß, wird auf die Straße gelaufen und hier gibt es keine Reaktionen von der Gemeinde und der Bevölkerung. Keine Aktivisten?
.
Da kann ich bedauerlicherweise doch nur sagen, anscheinend typisch österreichisches Verhalten in den Communitys.

dieRealität2020
0
0
Lesenswert?

Was sind das dort für Einwohner? Ist das eine Kleinstadt oder was ist das denn für ein Kaff?

37 Millionen kostete das Sozialprojekt im Lavanttal. Es handelt sich um den "Generationenpark Neudau", der die Versorgung der älteren Generation im Lavanttal sichert.
.
16 SPÖ, 9 FPÖ, 5 ÖVP, 1 Grüne Wahljahr 2015
Einwohner: 9.873 (1. Jän. 2020)
.
Freunde ich kann hier nur den Kopf schütteln. 37 Millionen kostete die Investition (nebenbei die Frage mit welchen Mitteln wurde das bezahlt?) und man setzt eine Reaktion auf diese Vorkommnisse und nudelt mit einer Investition von 3.000 Euro herum für Sicherheitslesitungen. Das ist ein Sozialprojekt der SPÖ?