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Frantschach-St. GertraudBärofen: Neuer Wirbel um UVP-Prüfung

Windkraftgegner sprechen von Benachteiligung bei Verhandlung. Land wehrt Vorwürfe ab.

UVP Windrad-Projekt Bäröfen Frantschach Oktober 2020
Am 20. Oktober fand im Frantschacher Festsaal eine mündliche UVP-Verhandlung statt. Windkraftgegner erklären nun, benachteiligt gewesen zu sein © Markus Traussnig
 

Die Diskussion um den geplanten Windpark am Bärofen mit seinen vorgesehenen acht Anlagen samt einer Leistung von 27,6 Megawatt kommt nicht zur Ruhe. Im Fokus steht noch einmal die mündliche UVP-Verhandlung. Am 20. Oktober wurde diese im Frantschacher Festsaal unter Ausschluss der Medien abgehalten. Fast 13 Stunden waren die geladenen Parteien vor Ort. 32 Fachbereiche wurden bis 21. 30 Uhr abgearbeitet.

Kommentare (3)
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landbader
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Gemeinwohl

Die ganzen egoistischen Verhinderer sollen doch mal Alternativen auf den Tisch legen. Wenn in 30 Jahren Österreich Co2 Neutral sein wird, wo soll den der ganze Strom für die Wärmepumpen als Ersatz von Ölheizungen und die Elektromobilität im Winter denn herkommen, wenn nicht von Windkraftanlagen ? Es ist höchste Zeit, dass in diesen Verfahren wieder das Gemeinwohl stärker gewichtet wird als irgendwelche subjektiven Befindlichkeiten einzelner.

eston
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Roten Teppich wird

man für Verhinderer wohl nicht ausrollen

Don Papa
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@eston

aber gleiche Voraussetzungen für alle, sollte es schon geben. Dies scheint mir hier von Anfang an nicht gegeben gewesen zu sein.