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Windpark BärofenWeniger Teilnehmer, kein Video: Bürgerprotest gegen "Corona"-UVP

Behörde sieht sich vor heutigem UVP-Verfahren für den Windpark Bärofen mit massiven Vorwürfen konfrontiert.

Initiator Franz Dorner präsentiert den Standort des geplanten Windparks Bärofen. Im Hintergrund die Anlage Handalm
Initiator Franz Dorner präsentiert den Standort des geplanten Windparks Bärofen. Im Hintergrund die Anlage Handalm © KK
 

Vor der heutigen mündlichen Verhandlung für den geplanten Windpark auf dem Bärofen (Koralpe) im Festsaal in Frantschach gehen die Wogen wegen zweier Punkte – Verlautbarung bzw. begrenzter Zugang zum Verfahren – hoch. Parteien erachten die von der Behörde gewählte Vorgangsweise in beiden Fällen als nicht rechtskonform, rechtliche Schritte sind absehbar.

Kommentare (3)
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Pablo63
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Wir müssen die Klimaziele erreichen!

Jeder der des Lesens mächtig ist kann in den IPCC Reports klar die katastrophale Entwicklung unseres Klimas durch verantwortungslosen Umgang mit Fossilenergie nachlesen. Klimaschutz muss über allen anderen Zielen stehen sonst wird es zu dramatischen Veränderungen unserer Lebensqualität kommen. Dies ist nur durch den Ausbau von erneuerbaren Energiequellen möglich. Das Floriani-Prinzip ist einer modernen, verantwortungsvollen Gesellschaft einfach nicht würdig.

landbader
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Gemeinwohl

Die ganzen egoistischen Verhinderer sollen doch mal Alternativen auf den Tisch legen. Wenn in 30 Jahren Österreich Co2 Neutral sein wird, wo soll den der ganze Strom für die Wärmepumpen als Ersatz von Ölheizungen und die für Elektromobilität im Winter denn herkommen, wenn nicht von Windkraftanlagen ? Es ist höchste Zeit, dass in diesen Verfahren wieder das Gemeinwohl stärker gewichtet wird als irgendwelche subjektiven Befindlichkeiten einzelner.

Bond
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Abgekartet

Man erkennt die Absicht und ist verstimmt.