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St. AndräEigene Notschlafstelle für den Bezirk geschaffen

Im Haus Elisabeth in St. Andrä gibt es nun eine Notschlafstelle für den Bezirk. Im Vorjahr wurden vier Personen nach Klagenfurt gebracht.

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Zwei Betten stehen obdachlosen Menschen zur Verfügung. Am Foto: Michael Possegger und Manuela Peter (Administrative Leitung) © Caritas
 

Gerade während der Kälteperiode suchen viele obdachlose Menschen Zuflucht in sozialen Einrichtungen. Vor allem die Notschlafstellen in den großen Städten platzen dann oft aus allen Nähten. Anders im Bezirk Wolfsberg, denn hier gab es bis vor Kurzem keine. „Obdachlose Menschen, die wir auf der Straße aufgelesen haben, mussten nach Klagenfurt gebracht werden. Den Transport führte das Rote Kreuz durch, was aber höhere Kosten verursachte“, sagt Karl-Heinz Joham, Polizeiinspektor und Sicherheitsbeauftragter der Aktion „Gemeinsam sicher“.

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zemisalz
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Renitente Personen die unter

Allkoholeinfluss stehen, da muss ich lachen, die genannten kommen nie in der obdachlosen Unterkunft an, werden abgelehnt, da sie ja renitent und nicht sauber sind, „sie müssen zuerst gewaschen und frisch angezogen“ werden, und wo passiert dass? in der psychiatrie klagenfurt, weil sich alle andere Institutionen weigern, hurraaa, von wegen Kälterelefon, da muss ich lachen, man wird „Zwangsverpflichtet“

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