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WolfsbergIn Wolfsberg ist nun auch eine Drogenberatungsstelle geplant

Keine Probleme mit Umfeld: Betreiber der Drogenberatung Klagenfurt zerstreuen Bedenken gegen geplante Drogenberatung in Wolfsberg. Klienten verhalten sich völlig unauffällig.

Claudia Scheiber übernimmt die Drogenberatungsstelle in Wolfsberg © Helge Bauer
 

Die Hinweistafel ist dezent und unauffällig. Von außen sieht man gar nicht, dass sich im Mehrparteienhaus am Klagenfurter Rudolfsbahngürtel eine Drogenberatung befindet. Es sind auch keine auffälligen Menschen zu sehen. Die jungen Leute, die zu den Clubzeiten an drei Vormittagen in der Woche manchmal zu dritt oder zu fünft vor dem Haus rauchen, lächeln oder grüßen die Passanten freundlich. „Es ist immer eine Betreuungsperson dabei“, sagt Ernst Nagelschmied, der die städtische Drogenberatung Viva seit 2000 leitet. „Es lungert niemand herum, die meisten Klienten wollen gar nicht gesehen werden.“

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