LiteraturnobelpreisPeter Handke als Vorbild und Provokateur

Der Griffner Nobelpreisträger Peter Handke hat seine Spuren auch in den Köpfen von Literaten aus dem Lavanttal hinterlassen. Gernot Ragger hat ihn sogar einmal persönlich getroffen.

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Gernot Ragger traf Peter Handke in Wolfsberg © Privat
 

Geboren wurde Peter Handke am 6. Dezember 1942 in jenem Haus im Griffner Ortsteil Altenmarkt, das sein Großvater erworben hatte. In den Jahren vor seiner Geburt, eben in einer Zeit, als der Großvater Eigentum erwarb, war die „allgemeine Mittellosigkeit so groß, dass Kleinbesitz an Grundstücken noch ganz selten war“, Das schreibt Handke in „Wunschloses Unglück“, jenem Buch, das 1972 wenige Monate nach dem Selbstmord seiner Mutter Maria entstanden war und dem noch jungen Schriftsteller zum Durchbruch verhalf.

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