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St. StefanFirmen schenkten Rollstuhlfahrerin eine Rampe beim Hauseingang

Wegen einer schweren Erkrankung ist Karoline Koller an den Rollstuhl gefesselt. Daher wurde beim Hauseingang eine Rampe benötigt. Firmen schenkten sie der Familie.

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Karoline Koller an der neuen Rampe im Eingangsbereich des Wohnhauses in St. Stefan
Karoline Koller an der neuen Rampe im Eingangsbereich des Wohnhauses in St. Stefan © KK/Privat
 

Mit einem schweren Schicksal hat eine Familie aus St. Stefan bereits seit Jahren zu kämpfen. 1999 erkrankte Karoline Koller an Multipler Sklerose. 2012 wurde bei der heute 44-Jährigen zusätzlich ein Hirntumor diagnostiziert, der inoperabel ist. Durch das Fortschreiten der Erkrankung ist die Frühpensionistin inzwischen an den Rollstuhl gefesselt. Zu der emotionalen Belastung kamen finanzielle Sorgen. „Wir mussten das Haus behindertengerecht adaptieren und zum Beispiel das Badezimmer umbauen“, erzählt Mario Koller, der Ehemann der Frau. Aber auch außerhalb des Hauses war Karoline Koller mit Hindernissen konfrontiert, die für die Rollstuhlfahrerin schier unüberwindbar waren.

Kommentare (3)

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heinz090
0
23
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Top

Schön, dass es heutzutage auch noch solche Nachrichten gibt - Respekt den Unternehmern!!!

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rahuder
2
38
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Hochachtung

Einfach schön das es solche Menschen noch gibt, es tut gut in dieser koruppten Weld solche hilfsbereiten Mitbürger zu haben, vielen Dank und Frau Koller alles , alles Gute.....

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aleser
0
41
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Ein ganz großes Lob.....

an alle beteiligten Spender und Gönner dieser HERZLICHEN Aktion !
Das ist wirklich gelebte Menschlichkeit, Hut ab !

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