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SommergesprächHermann Schmid: „Von der Bühne in Castrop-Rauxel ans Burgtheater“

Hermann Schmid, Schauspieler und Witwer von TV-Ikone Elisabeth T. Spira, im Gespräch über seine Kindheit und Jugend in Kärnten, seine „Toni“ und seine Trauer.

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Links: Das Café Prückel war das Stammlokal von Elisabeth T. Spira und Herman Schmid © Katrin Bruder
 

Wir treffen uns hier im Café Prückel in Wien. Man kennt Sie. Ist das Ihr Stammlokal?
HERMANN SCHMID: Es ist das Lieblingscafé meiner Frau gewesen und ich bin fast jeden Tag da. Jemand hat hier ins Stammbuch geschrieben: Von meinem Leben ein Stückl hab’ ich verbracht im Prückel. Das passt auch für mich.

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Herr Schmid. Es war damals so, dass sehr viele Lehrer auch in andern Schulen aus der Nazi Zeit stammten. Auch ich hatte Lehrer, wo Beschimpfungen, Schläge, Winkelstehen, Scheitelknien und Schläge mit Staberl auf die Hände gang und Gäbe war. Leider.
Ich wünsche ihnen für die Zukunft alles alles Gute. Ich bin Jahrgang 1946 und seit 1964 von Wolfsberg weg.

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