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LavanttalGünther Golob: "Ein Fehltritt und ich bin weg"

Günther Golob (40) ist unter den letzten 100 für das „Mars One“-Projekt. Er hat somit Chancen, 2026 auf den Mars zu fliegen. Im Interview über die Erde, Realität, Kärntner Nudel und Co.

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Günther Golob liebt Technik und Zweiräder © WBV-AUSTRIA
 

Wir haben eine gute Luft, grüne Wiesen, Berge, Seen, gutes Essen. Was stört Sie so an der Erde, dass Sie auf den Mars wollen?
GÜNTHER GOLOB: Absolut nichts. Das ist der geilste Planet überhaupt. Ich bin auch sehr viel in Kärnten und verbringe meine Urlaube hier. Ich weiß das schon zu schätzen. Ich sehe sehr viel in meinem Tun, aber nur in Kärnten kann ich mich richtig zurücklehnen.

Kommentare (5)

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Ich werde dieses Marsprojekt noch toppen !

Ich werde nämlich zum Saturn fliegen !

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Jetzt ist der immer noch da ?

Ich dachte er lebt schon seit vorigem Jahr am Mars ??

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meseda
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Reality TV-Show a la "big brother"

Das Projekt "Mars one" hat mit Raumfahrt auf wissenschaftlicher Basis rein gar nichts zu tun. Vielmehr ist es eine gut inszenierte Castingshow, bei der die Bewerber anscheinend keine besonderen Fähigkeiten (welche Astronauten haben sollten) mitbringen müssen. Weltraumwissenschaftler bzw. NASA sieht als realistisches Datum für einen bemannten Flug zum Mars den Zeitraum zwischen 2040-2050.Der Öffentlichkeit wird hier vorgegaukelt als wäre ein Flug zum Mars ein "Klaks".Ich sehe das Projekt als PR-Kampagne.

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Durchaus richtig. Sollte es doch was werden wird es ein "One Way Trip" ohne Wiederkehr, da würde auch kein Astronaut bzw. jemand mit entsprechenden Fähigkeiten mitmachen weil eben der (Über)lebenswille eine Sache ist die ein vernünftiger Mensch nun mal hat.

Durch diverse Versuche in den USA und auch in Russland wurde ja schon rausgefunden das isoliertes langes Zusammenleben auf engstem Raum(wie es auf dem Mars, sollten sie es bis dahin schaffen) nun mal sein wird, immer zu einem Zusammenbruch des sozialen Gefüges führt.

Es wird im günstigen Fall eine "Truman Show" mit schlechtem Ende sein.

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fred4711
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der gute mann wird sich noch wundern,

wie langweilig das da sein wird...Monate nur auf sand zu schauen, das könnte er in jesolo einfacher haben, bei besserer Verpflegung....es gibt dort nichts wichtiges zu erkunden oder zu sehen...und nach 3 Wochen interessiert das auf der erde keinen menschen mehr...

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