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Politik intern

Bürgermeister Schlagholz: „Wurde schon genug attackiert“

Wolfsberger Bürgermeister plädiert für ein Asylheim in „angemessener Entfernung“ zu Kindergarten und Schulen. Hintergrund ist das bereits genehmigte Quartier im ehemaligen Kindergarten in St. Stefan.

Bevor das Land offiziell grünes Licht für das Asylheim gab, wurde mit dem Umbau des alten Kindergartens begonnen © Bettina Friedl
 

Seit Monaten sorgt das geplante Asylheim im einstigen Kindergarten in St. Stefan für Diskussionen. Das Land gab Ende Juni grünes Licht, dass das Gebäude für die Unterbringung von 20 unbegleiteten Flüchtlingen von 14 bis 18 Jahren geeignet ist. Am Donnerstag fand eine letzte Begehung statt.

Kommentare (4)

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metropole
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Außer geheimen Briefen mit Bla -Bla Inhalt fällt Schlagholz nichts ein.Vielleicht richtet er einen Brief an die Stadtwerke,Stadträtin Karner zur Rücknahm eder von ihm initierten Gebührenerhöhungen wie Wasser,Kanal,Friedhof,Kindergarten ...

cchina
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Betina

Ihren Zaun können sie sich sonst wohin Pflanzen der ist für gar nichts.

bernik2
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anscheinend noch immer zuwenig,

bis Sie die Lage endlich begreifen!!!

vitruvianisch
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Alles nur Geschäftemacherei

Dem Vermieter des alten Gemeindeamtes geht es nur ums Geld. Ob ein Thujenzaun die womöglich auftretenden Probleme verhindern werden, wage ich zu bezweifeln. Diese ganze Angelegenheit ist vermutlich vom Ablauf her nicht ganz sauber.