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Stichwahlen

In Kärnten regieren jetzt sieben Bürgermeisterinnen

SPÖ-Kandidatin Maria-Luise Mathiaschitz entschied in Klagenfurt das Duell gegen den amtierenden FPÖ-Bürgermeister Scheider für sich. Sie strebt eine Dreierkoalition an. Klagenfurter FPÖ berät am Abend Konsequenzen aus der Niederlage.

Kärntens Bürgermeister (vollständige Grafik im Text) © Kleine Zeitung
 

In 37 Kärntner Gemeinden waren die Wähler ein zweites Mal zu den Urnen gerufen worden, um ihre Bürgermeister zu wählen. Maria-Luise Mathiaschitz entschied das Duell in der Landeshauptstadt gegen den amtierenden FPÖ-Bürgermeister Christian Scheider für sich. Klagenfurt ist damit nach Innsbruck (Christine Oppitz-Plörer, ÖVP) die zweite Landeshauptstadt mit Bürgermeisterin. Damit ist Mathiaschitz eine von sieben Frauen, die künftig Gemeinden regieren.

Sechs Kandidatinnen stellten sich am Sonntag einer Stichwahl, fünf von ihnen haben das Rennen für sich entschieden. Maria-Luise Mathiaschitz in Klagenfurt, Gabriele Dörflinger in Klein St. Paul und Marika Lagger-Pöllinger in Lendorf (alle SPÖ). Von Frauen regiert werden künftig auch zwei Wörthersee-Gemeinden: Pörtschach von Silvia Häusl-Benz und Krumpendorf von Hilde Gaggl (beide ÖVP). Die Einzige, die sich in der Stichwahl nicht durchsetzen konnte, war Heidi Penker (SPÖ), die in Gmünd den Kürzeren zog. Bereits im ersten Wahlgang gewählt wurden Sonya Feinig in Feistritz im Rosental sowie Anna Zarre von der ÖVP, die in Albeck im ersten Wahlgang hauchdünn den Wahlsieg einfuhr. Damit werden nunmehr sieben von 132 Kärntner Gemeinden von Bürgermeisterinnen regiert.

In ganz Österreich gibt es nur knapp sechs Prozent Bürgermeisterinnen. International gesehen ist das ein bescheidener Wert, denn der EU-Durchschnitt beläuft sich auf 14 Prozent. Den größten Frauenanteil unter den Ortschefs gibt es mit 31 Prozent in Schweden.

SPÖ stellt 60 Bürgermeister, ÖVP 41, FPÖ 24

Die SPÖ verlor zwar einige Gemeinden, gewann aber Klagenfurt und stellt nunmehr 60 Gemeindeoberhäupter. Die ÖVP legte zu und hält nun bei 41 Bürgermeistern. Die FPÖ holte 24 Gemeinden und freut sich darüber, dass es nicht schlimmer gekommen ist.

Grafik: Die Bürgermeisterwahlen im Vergleich Foto © Kleine Zeitung

Die Angaben über die Bürgermeisterzahlen stammen von den Parteien selbst und beinhalten auch jene Kandidaten, die mit Namenslisten angetreten, aber politisch zuordenbar sind. Die Zahlen der Landeswahlbehörde unterscheiden sich von dieser Rechnung, hier werden für die ÖVP 35 und für die FPÖ 20 Gemeindechefs ausgewiesen.

Namenslisten und die slowenische Einheitsliste sowie NEOS und Team Stronach sind bei der Behörde unter "Sonstige" zusammengefasst. Die Einheitsliste holte diesmal zwei Bürgermeister, in Bad Eisenkappel und in Globasnitz, für das Team Stronach behielt Karl Markut den Bürgermeister in St. Georgen im Lavanttal. 2009 hatte Markut dort noch für die SPÖ kandidiert. Es bleiben also drei "echte" Namenslisten-Bürgermeister übrig.

SPÖ und ÖVP können sich aber noch Hoffnungen auf einen weiteren Sieg machen, denn in zwei Wochen findet in der Gemeinde Preitenegg eine neuerliche Stichwahl statt. Dort hatte Franz Kogler (ÖVP) gestern, Sonntag, genauso 365 Stimmen wie Rochus Münzer (SPÖ). Gleichstand in einer Stichwahl hat es in Kärnten noch nie gegeben. Sollte es in zwei Wochen erneut pari ausgehen, müsste zwei Wochen später wieder gewählt werden.

Klagenfurter FPÖ berät Konsequenzen aus Niederlage

Die Klagenfurter FPÖ muss nach dem Verlust des Bürgermeistersessels nun über Konsequenzen aus der Niederlage beraten. Für Montagabend ist eine Sitzung angesetzt, in der unter anderem eine Entscheidung über die politische Zukunft des abgewählten Bürgermeisters Christian Scheider fallen sollte.

Die Landes-FPÖ will die Wahlergebnisse erst in einer Woche analysieren. Parteichef Christian Ragger erklärte auf APA-Anfrage, dass erst für den 23. März eine turnusmäßige Vorstandssitzung vorgesehen sei. "Jetzt müssen sich einmal die Klagenfurter mit dem Ergebnis auseinandersetzen." Es schmerze ihn als Parteichef zwar, dass man einige Bürgermeister verloren habe, insgesamt sei das Wahlergebnis aber "nicht so schlecht" ausgefallen.

Die Entwicklungen am Wahltag im Überblick

Die wichtigsten Ergebnisse des Tages

+++ Klagenfurt bekommt Bürgermeisterin +++

Klagenfurt bekommt mit Maria-Luise Mathischitz (SPÖ) erstmals eine Bürgermeisterin. Sie setzt sich mit 21.491 Stimmen (53,31 Prozent) gegen den amtierenden Stadtchef Christian Scheider (FPÖ, 18.825 Stimmen) durch. Die Wahlbeteiligung lag bei 52,63 Prozent. Mathiaschitz strebt eine Dreierkoalition an.

+++ Überraschung in Feldkirchen +++

Robert Strießnig (SPÖ, 3800 Stimmen) ist abgewählt, er zieht sich komplett aus der Politik zurück. Neuer Bürgermeister von Feldkirchen ist Martin Treffner (ÖVP, 4118 Stimmen).

+++ Knappe Entscheidung in Hermagor +++

In Hermagor haben sieben Stimmen entschieden: Siegfried Ronacher (SPÖ, 2410 Stimmen) bleibt im Amt, Kontrahent Leopold Astner (ÖVP) erhielt 2403 Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 81,61 Prozent.

+++ Wahlwiederholung nach "Remis" +++

Die Wahl in Preitenegg muss wiederholt werden, da Franz Kogler (ÖVP) und Rochus Münzer (SPÖ) jeweils exakt 365 Stimmen erhalten haben. Die Wahlbeteiligung lag bei 88,88 Prozent.

20.50 Uhr - Reaktionen auf den Wahlausgang

SPÖ: Bundeskanzler Werner Faymann hat Maria-Luise Mathiaschitz zu ihrem "herausragenden Erfolg" gratuliert. Es ist das erste Mal seit 42 Jahren, dass die SPÖ in Klagenfurt wieder den Stadtchef stellt. "Das ist ein großer Tag für die Kärntner Sozialdemokratie", sagte Faymann.

Landeshauptmann Peter Kaiser freute sich über die "überwältigenden" Wahlerfolge. In Klagenfurt sei die Wahl von Maria-Luise Mathiaschitz ein Befreiungsschlag. "Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass sie die richtigen Entscheidungen treffen wird, damit Klagenfurt den Staub, den die vielen offenen Baustellen hinterlassen haben, abschütteln und als Landeshauptstadt wieder glänzen kann."

ÖVP: Eine "Gratulation an die Kärntner Volkspartei zum erfreulichen Ausgang der Bürgermeisterwahlen", kommt von ÖVP-Bundesparteiobmann Reinhold Mitterlehner. Die ÖVP stellt nun 41 Bürgermeister, acht mehr als vor der Wahl im März. "Die ÖVP ist klar zweitstärkste Kraft in Kärnten und kann mit diesen erfreulichen Ergebnisse optimistisch in die politische Zukunft gehen und Schwung für die künftige politische Arbeit mitnehmen", so Mittelehner.

"Die Frauen in der Volkspartei sind auf der Überholspur. Wir haben drei neue Bürgermeisterinnen in Pörtschach, Krumpendorf und Albeck", ergänzt VP-Kärnten-Parteiobmann Christian Benger.

FPÖ: "Ich bedanke mich bei Christian Scheider und seinem gesamten Team für den beherzten Einsatz. Dass es in Klagenfurt nicht für den ersten Platz gereicht hat, ist jedoch sehr bedauerlich. Wir leiten aus diesem Ergebnis jedenfalls den Auftrag ab, ab morgen an der Rückeroberung des Bürgermeisteramtes in Klagenfurt zu arbeiten", so FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl.

Nach den beiden Wahlgängen in Klagenfurt gelte es nun, die Gründe für die Ergebnisse zu analysieren. Klar sei mit Sicherheit schon jetzt, dass die internen Querelen und Abspaltungen im Vorfeld nicht hilfreich gewesen seien. Trotzdem betonte Kickl, dass Kärnten mit über zwanzig freiheitlichen Bürgermeistern ein wesentlicher Teil der freiheitlichen Familie sei.

Grüne: Grünen-Landessprecher Frank Frey gratulierte der Einheitsliste unter Bernard Sadovnig zum Sieg in Globasnitz. Grünen-Kandidatin Milena Lipus-Hartmann (auf Platz 2 der Liste) freut sich über den Wahlerfolg: "Es zeigt sich, dass die BürgerInnen solide Gemeindepolitik schätzen. Hetze und Stillosigkeit dagegen werden nicht goutiert."

Für Frey muss "der Stillstand in Klagenfurt endlich beendet werden. Wichtig ist, dass alle Fakten auf den Tisch kommen und die Finanzlage der Stadt transparent wird. Also eine Bestandsaufnahme einschließlich einer Prüfung der Stadtwerke durch den Bundesrechnungshof - damit Fehler der Vergangenheit und Altlasten unverzüglich aufgearbeitet werden."

19.55 Uhr - Mathiaschitz im Interview

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    Klagenfurt bekommt seine erste Bürgermeisterin. SPÖ-Kandidatin Maria-Luise Mathiaschitz gewinnt die Stichwahl mit 53,31 Prozent. 46,69 Prozent für den bisherigen FPÖ-Bürgermeister Christian Scheider.KLZ/Traussnig
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    Umweltärztin soll nun Klagenfurt heilen

    Die 58-jährige Ärztin Maria-Luise Mathiaschitz ist am Ziel. Sie hat sich am Sonntag in der Stichwahl gegen ihren FPÖ-Kontrahenten Christian Scheider durchgesetzt und holte den Bürgermeistersessel der Landeshauptstadt nach 42 Jahren für die SPÖ wieder zurück.

    2003 als Quereinsteigerin vom damaligen SPÖ-Stadtchef Ewald Wiedenbauer in die Stadtregierung geholt, stieg sie nach Wahlbetrugsvorwürfen bei einem Bezirksparteitag gegen Wiedenbauer selbst zur Parteichefin auf. 2009 kandidierte sie bereits für das Bürgermeisteramt, holte sich aber eine deutliche Abfuhr: Sie kam nur auf rund ein Drittel der Stimmen, Scheider gewann, damals noch als BZÖler, die Wahl.

    Mathiaschitz trat nach der Niederlage nicht zurück, sondern ging eine Koalition mit den Freiheitlichen ein und wurde Vizebürgermeisterin. Nach zweieinhalb Jahren ließ sie die Koalition platzen und wurde zur schärfsten Kritikerin Scheiders. Parteiintern gelang ihr die Stabilisierung, unterstützt auch durch den Wahlerfolg der SPÖ bei der Landtagswahl 2013.

    Maria-Luise Mathiaschitz wurde am 27. Jänner 1957 in St. Georgen im Lavanttal geboren. Sie machte in Villach die Matura und studierte anschließend Medizin. Nach ihrer Promotion 1982 absolvierte sie den Turnus, anschließend wurde sie Umweltärztin in der Stadt Klagenfurt und danach im Land Kärnten, bis sie 2003 als Klagenfurter Gesundheitsstadträtin in die Politik wechselte. Sie gilt als eher wenig kumpelhaft, Stammtische sind ihre Sache nicht. Das versucht sie zu ihrem Vorteil auszunutzen, bei Sachthemen wirkt sie dadurch nämlich kompetenter.

    Mathiaschitz ist mit dem Leiter der Umweltabteilung des Landes Kärnten, Harald Tschabuschnig, verheiratet, nach ihrem Einstieg in die Politik legte sie den bis dahin geführten Doppelnamen ab. Sie hat zwei Kinder, als ihre Hobbys nennt sie Lesen, Bergsteigen und Laufen.

    19.54 Uhr - Neuer Stadtchef in Feldkirchen

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      Stichwahl um Bürgermeistersessel in Hermagor

    • 18.52 Uhr - Hermagor: Sieben Stimmen entschieden über Sieg

      17.50 Uhr - Überraschung in Feldkirchen

      Robert Strießnig (SPÖ, 3800 Stimmen) ist abgewählt, er zieht sich komplett aus der Politik zurück. Neuer Bürgermeister von Feldkirchen ist Martin Treffner (ÖVP, 4118 Stimmen). Die Wahlbeteiligung lag bei 66,84 Prozent.

      17.40 Uhr - Mathiaschitz für Dreierkoalition

      Die zukünftige Bürgermeisterin ist im Pressezentrum eingetroffen und gibt erste Interviews. Maria-Luise Mathiaschitz wünscht sich für Klagenfurt nach wie vor einer Dreierkoalition aus SPÖ, ÖVP und Grünen nach Vorbild des Landes. Auch SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser ist da, um zu gratulieren. 

      17.31 Uhr - Endergebnis in Klagenfurt

      Klagenfurt bekommt mit Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) erstmals eine Bürgermeisterin. Sie setzt sich mit 21.491 Stimmen (53,31 Prozent) gegen den amtierenden Stadtchef Christian Scheider (FPÖ, 18.825 Stimmen) durch. Die Wahlbeteiligung lag bei 52,63 Prozent.

      17.23 Uhr - Scheider bleibt in der Politik

      Der abgewählte FPÖ-Bürgermeister Christian Scheider macht für seine Niederlage die "widrigen Verhältnisse" im Land verantwortlich. Er würde gerne in der Politik bleiben, überlässt die Entscheidung aber seinen Parteifreunden. Die Klagenfurter FPÖ tagt bereits morgen, Montag

      17.23 Uhr - Weitere Ergebnisse

      Pörtschach:

      Eine Bürgermeisterin für Pörtschach. Silvia Häusl-Benz (ÖVP) setzt sich mit 797 Stimmen gegen den amtierenden Bürgermeister Franz Arnold (FPÖ, 735 Stimmen) durch.

      Gmünd:

      Josef Jury (FPÖ, 908 Stimmen) bleibt im Amt, Kontrahentin Heidemarie Penker (SPÖ) erhielt 718 Stimmen.

      Radenthein:

      Michael Maier (MAIER) setzt sich mit 2203 Stimmen deutlich gegen Martin Hipp (SPÖ, 1532 Stimmen) durch.

      Finkenstein:

      Christian Poglitsch (ÖVP) wird mit 2392 Stimmen Bürgermeister, sein Kontrahent Walter Harnisch (SPÖ) erhielt 2033 Stimmen.

      Frantschach:

      Günther Vallant (SPÖ, 1034 Stimmen) gewinnt gegen Ernst Vallant (Liste Hirzbauer, 658 Stimmen.

      Stockenboi:

      Sieg für Hans Jörg Kerschbaumer (FPÖ, 644 Stimmen) gegen Josef Anichhofer (ÖVP, 539 Stimmen)

      Globasnitz:

      659 Stimmen machen Bernhard Sadovnik (EL) gegen Wolfgang Wölbl (SPÖ, 562 Stimmen) zum Bürgermeister.

      Treffen:

      Klaus Glanznig (SPÖ) gewinnt mit 1491 Stimmen deutlich gegen Bernhard Gassler (FPÖ, 970 Stimmen).

      Gallizien:

      Hannes Mak (ÖVP) setzt sich mit 700 Stimmen gegen Holger Miggitsch (SPÖ, 610 Stimmen) durch.

      Krumpendorf:

      Hilde Gaggl (ÖVP, 1061 Stimmen) setzt sich gegen Peter Nemec (SPÖ, 719 Stimmen) durch.

      Maria Wörth:

      Markus Perdacher (ÖVP) gewinnt mit 551 Stimmen gegen Robert Schmidhofer (BLG, 417 Stimmen).

      Bleiburg:

      1412 Stimmen für Stefan Visotschnig (SPÖ) machen ihn zum Bürgermeister gegen Daniel Wriessnig (ÖVP, 1231).

      Feistritz ob Bleiburg:

      Hermann Srienz (SPÖ, 1006 Stimmen) setzt sich gegen Friedrich Flödl (LFA, 465 Stimmen) durch.

      Millstatt:

      Johann Schuster (SPÖ) erhält 1251 Stimmen und wird damit deutlich Bürgermeister gegen Wilfried Koller (ÖVP, 622 Stimmen).

      Obervellach:

      Wilhelm Pacher (ÖVP, 769 Stimmen) setzt sich knapp gegen Paul Pristavec (MUT, 704 Stimmen) durch.

      Steindorf:

      Georg Kavalar (LKAVE, 1213 Stimmen) ist der neue Bürgermeister von Steindorf. Kontrahent Manfred Schinegger (FPÖ) erhielt 822 Stimmen.

      Klein St. Paul:

      Gabriele Dörflinger (SPÖ, 732 Stimmen) setzt sich gegen Siegfried Gaber (GUT, 432 Stimmen) durch.

      Brückl:

      Burkhard Trummer (SPÖ, 931 Stimmen) gewinnt gegen Michael Kitz (FPÖ, 674 Stimmen).

      16.56 Uhr - "Remis" in Preitenegg

      Die Wahl in Preitenegg muss wiederholt werden, da Franz Kogler (ÖVP) und Rochus Münzer (SPÖ) jeweils exakt 365 Stimmen erhalten haben. Die Wahlbeteiligung lag bei 88,88 Prozent.

      16.50 Uhr - Scheider so gut wie abgewählt

      Der Machtwechsel in der Landeshauptstadt ist so gut wie fix: 90 Prozent der Stimmen sind ausgezählt. SPÖ-Kandidatin Maria-Luise Mathiaschitz liegt nach wie vor mit 53 Prozent vorne.

      16.42 Uhr - Klagenfurt: Mathiaschitz-Sieg zeichnet sich ab

      Zwei Drittel der Stimmen sind ausgezählt, der Vorsprung von Mathiaschitz beträgt knapp 2000 Stimmen.

      16.36 Uhr - Weitere Bürgermeister-Entscheidungen

      Maria Saal:

      Anton Schmidt (ÖVP, 1274 Stimmen) setzt sich klar gegen Karl Lerchbaumer (SPÖ, 833 Stimmen) durch.

      St. Georgen im Lavanttal:

      Karl Markut (TS, 884 Stimmen) bleibt Bürgermeister, er setzt sich klar gegen Markus Wutscher (SPÖ, 438 Stimmen) durch.

      16.29 Uhr - Halbzeit im Duell um Klagenfurt

      Die Hälfte der Stimmen in der Landeshauptstadt sind ausgezählt, Mathiaschitz führt mit 53,6 Prozent, ihr Vorsprung beträgt 1300 Stimmen.

      16.25 Uhr -  Hermagor: Sieben Stimmen retten amtierenden Bürgermeister

      In Hermagor haben sieben Stimmen entschieden: Siegfried Ronacher (SPÖ, 2410 Stimmen) bleibt im Amt, Kontrahent Leopold Astner (ÖVP) erhielt 2403 Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 81,61 Prozent.

       

      16.21 Uhr - Mathiaschitz-Vorsprung schmilzt

      Knapp, knapper, Stichwahl: Der Vorsprung von SPÖ-Kandidatin Maria-Luise Mathiaschitz auf FPÖ-"Titelverteidiger" Christian Scheider wird immer geringer. Derzeit sind 31 Prozent der Stimmen ausgezählt. Mathiaschitz hält bei 52 Prozent.

      16.16 Uhr - Mathiaschitz vorne

      Derzeit sind 15 Prozent der Stimmen ausgezählt. SPÖ-Kandidatin Maria-Luise Mathiaschitz liegt im Moment mit 54 Prozent vorne.

      16.11 Uhr - Ein roter Vorwahltag

      5 Prozent der Stimmen in Klagenfurt sind ausgezählt - es sind die am Vorwahltag gesetzten Kreuzerln. Bei ihnen liegt SPÖ-Kandidatin Maria-Luise Mathiaschitz mit 57 Prozent vorne. Von einem "Trend" kann man in diesem Zusammenhang noch nicht sprechen. Der Vorwahltag gilt - im Vergleich zu den Sprengelergebnissen - immer als eher "untypisch". 

      16.10 Uhr - Mehr Bürgermeister

      Nötsch:

      Alfred Altersberger (ÖVP) entscheidet die Bürgermeister-Wahl mit 886 Stimmen gegen Alexander Rachoi (SPÖ, 558 Stimmen) für sich.

      Sittersdorf:

      Knappes Rennen in Sittersdorf, bei dem sich Jakob Strauß (SPÖ, 743 Stimmen) mit 12 Stimmen Vorsprung gegen Willibald Wutte (WUTTE) durchsetzt.

      16 Uhr - Erste Ergebnisse veröffentlicht

      Um 16 Uhr haben die letzten Wahllokale in Kärnten geschlossen. In einigen Gemeinden konnten die Wähler nur bis 14 Uhr ihre Stimme abgeben. Folgende Duelle sind bereits ausgezählt, in diesen Gemeinden stehen die Bürgermeister damit fest.

      Keutschach:

      Ex-FPÖ-Mann Gerhard Oleschko, der nach Querelen in der Partei mit einer eigenen Liste angetreten ist, unterliegt mit 666 Stimmen dem neuen Bürgermeister Karl Dovjak (SPÖ), der 971 Wähler überzeugen konnte.

      Diex:

      Anton Napetschnig (FPÖ) setzt sich mit 334 Stimmen gegen den amtierenden Bürgermeister Anton Polessnig (ÖVP, 287 Stimmen) durch.

      Steuerberg:

      Der amtierende Bürgermeister Karl Petritz (ÖVP) setzt sich mit 685 zu 471 Stimmen gegen Andreas Zitterer (FPÖ) durch. Wahlbeteiligung: 86,41 Prozent.

      Lendorf:

      Marika Lagger-Pöllinger (SPÖ) ist Bürgermeisterin. Sie erhielt 690 Stimmen, ihr Kontrahent Josef Wielscher (SPÖ) 536. Wahlbeteiligung: 86,59 Prozent.

      Kirchbach:

      Hermann Jatschgi (FPÖ) setzt sich mit 991 Stimmen gegen Markus Salcher (SPÖ, 758 Stimmen) durch.

      Gnesau:

      Knappes Duell in Gnesau, bei dem sich Erich Stampfer (ÖVP, 366 Stimmen) gegen Bruno Stampfer (MFG, 355 Stimmen) durchgesetzt hat.

      Neuhaus:

      Gerhard Visotschnig (SPÖ) bleibt durch 397 Wählerstimmen im Amt, Kontrahent Peter Trampusch (LNS) erhielt 329 Stimmen.

      Gitschtal:

      Christian Müller von der FPÖ macht mit 577 Stimmen deutlich gegen Ewald Johann Wastian (SPÖ, 330 Stimmen) das Rennen.

      Mörtschach:

      Richard Unterreiner (LGM) setzt sich mit 344 Stimmen gegen Manfred Kramser (ÖVP, 241 Stimmen) durch.

      Weißensee:

      Gerhard Koch (FPÖ) macht mit 299 Stimmen gegen Johann Weichsler (SPÖ, 259 Stimmen) das Rennen.

      Trebesing:

      Christian Genshofer (SPÖ, 467 Stimmen) setzt sich gegen Gerhard Koch.

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        FUZZI14
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        die grossen

        schuldenlasten hat natürlich schon ein herrischer leobold wagner angerichtet,wenn ich nur an seine sonntagsansprachen erinnere wird mir jetzt noch schlecht so ein ich gehabe,mit haider hat sich das dann gottseidank geändert,hat aber auch genug blödsinn gemacht,nach wagner hätte man einen null schuldenpolitik einführen müssen dann würde kärnten jetzt schuldenfrei dastehn,siehe vorarlberg

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        Zeitgenosse
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        Frau Dr. Mathiaschitz nun ist es geschafft, aber die Arbeit beginnt erst!!

        Christian
        Scheider der scheidende Bürgermeister von Klagenfurt hatte es sicher nicht leicht als Bürgermeister der Landeshauptstadt mit dem Verlassenschaften der abgewählten Fpk zu regieren und das beschämende ist, dass er aus seiner Parteifamilie Opposition hatte.
        Er hat sich bemüht und versucht allen gerecht zu werden!
        Ich habe Frau Mathiaschitz gewählt weil ich Veränderung will und ich denke das nach vierzigjähriger konservativer Politik es für Klagenfurt gut ist dass es sich was ändert!!
        Wenn die Frau Bürgermeisterin es wie in der Landespolitik mit der rot-grün-schwarzen Koalition es macht, denke ich ist sie auf den richtigen Weg, es ist ja auch der Auftrag des Wählers, da sonst dieses Ergebnis nicht zu Stande gekommen wäre!
        Frau Bürgermeister nun an die Arbeit und viel Erfolg!!!

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        Kempesmario
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        Jetzt

        Wenn die Frau Bürgermeister was weiter bringen will, sollte erstmal der BMW GT mit Chauffeur weg und der Gehalt von über € 10000.- gekürzt auf € 4000.- ,dass wäre erstmal perfekt.
        Muss man einmal überlegen was das Geld kostet!!!
        Wieviele Stadträte gibt es, Bürgermeister, aber noch Landeshauptmann und Landesräte.....
        jeder verdient sehr sehr sehr gutes Geld und alle haben ein Dienstauto.
        Unglaublich .....

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        mankale
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        wie vernagelt die Kärntner sind

        sieht man daran, dass es noch immer 24 blaue BM gibt.
        Gottseidank aber nur dort, wo normalerweise eh niemand hinfindet :-).

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        StJakober
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        Wart mal die steirischen Wahlen heuer ab bevor auf die Kärntner losschimpfst....

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        FUZZI14
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        mankale

        du wirst hier wohl niemand diskriminieren,es sind auch landbevölkerungen bundesbürger,und es gibt eine gelebte demokratie,vernagelt bist da wohl du,sicher ein stadtfuzi

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        StJakober
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        No des nennt ma Quotenregelung

        sowohl geschlechtlicher als auch parteiischer natur:-) Ermöglicht hat das die Fp selber weil ihre event und Habarapolitik auch einmal langweilig wird.

        Antworten
        c9bsrlt5m8cbxvvygppnkfsp9b8xrdg2
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        Ktn. oder das rote Wien lässt grüßen...

        Ktn. und Klagenfurt wird nunmehr weiter absandeln! Die Erwartungen sind zwar kleiner geworden, die linken Illusionen noch nicht abgearbeitet, manche dieser naiven Ktn/Bürger glauben noch dran.
        Vergleichsweise s. Vlbg. Gemeinde-Nachwahl, diese verzichten überwiegend auf Sozen Bürgermeister...anders in Ktn, da setzt man auf Wiener Vorbild. Stillstand wird einkehren und dafür mehr Multi-Kulti.
        Die Dummheit oder Oberflächlichkeit der Menschen da und dort ist echt extrem, was wird sich ändern: gar nichts, es wird alles rot eingefärbt und die alten roten Sümpfe tun sich vermehrt auf, werden größer.
        Auf zum Deja-vu a la unsäglicher Wagner Ära damals!
        Eine Gaude diese Kärntner und linke Manövriermasse, als Ex-Kärnter ist es zum Schmunzeln!(aber auch peinlich)

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        FUZZI14
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        das haben

        sich die fpö leutln wohl selber zuzuschreiben,weil in dörflers zeiten war vieles unerträglich,das ist die ernte daraus,aber in wagnerzeiten möchte ich auch nicht mehr,

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        hans31
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        Gut das Ex Kärntner bist

        Bei so viel Dummheit in den paar Zeilen können wir nur froh sein das du kein Kärntner bist und würden nur solche Schlaumeier unser Bundesland verlassen gings uns sicher weit besser.....!!!!!!

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        JHlive
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        Das Experiment FPÖ/BZÖ/FPK/FPÖ...

        ist entgültig gescheitert.
        Die Wähler haben erkannt, ausser heiße Luft nichts dahinter.

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        misterQ
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        Wenigstens die, die zur Wahl gingen, haben es verstanden.

        Und das Ergebnis war sehr knapp. Ich leite daraus ab, dass man in Klagenfurt mit der Politik generell unzufrieden ist.

        Um das Vertrauen der Menschen wieder zurückzugewinnen, wird wohl eine komplette Änderung des politischen Stils notwendig sein, was die Roten im Land leider versäumt haben.

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        br9lgshfkbqni5ecjdwwrz812m16sheb
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        FRAUEN an die Macht

        Man gratuliere den Damen zum Erfolg ! Bin überzeugt, die Banken-Börse-Krise 08 hätte es bei Frauengeführte Banken soo nicht gegeben. Männer bedienen leider immer die "Freunderl Wirtschaft" egal welcher Partei zugehörig.

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        FUZZI14
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        also klingt

        nach einen märchen das es mit frauen besser wäre,und diese männer die für mehr frauen sind in der politik sind glaube im inneren auch ne frau,wenn sich eine ans zeug legt und gute arbeit macht ist es ok,aber leider gibt bei frauen viel zu wenig interesse auch verantwortung zu übernehmen,fehlt nur noch das es quoten geben sollte,finde ich totaler schmarrn,

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        Archimede
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        Der Falke lag mit seiner Prognose wieder goldrichtig

        Bitte, bitte noch eine für die Wiener Wahl.

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        lieschenmueller
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        Die Lottzahlen

        bräuchte ich aber bis zur nächsten Ziehung. Nie ist der da, wenn man ihn braucht!

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        einheimischer
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        Ich kann schon eine Vorhersage heute treffen....die neue Bürgermeisterin wird nichts auf die Reihe bringen und die Schuld wird natürlich auf den Bürgermeister davor geschoben....

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        FUZZI14
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        kann

        mich anschliessen,kenne in austria keine weibliche politikerin die mal was sonderlich gutes bewirkt hätte,im gegenteil sind alles nur mitläufer und blödes herumgegackere,hehe

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        im83jly6a5ji4167oc1pjjqjqn0dwp2r
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        Es ist arg!

        Bürgermeister Scheider hat endlich Wind in die muffigen Amtsstuben gebracht. Lösungen der Probleme Fernheizwerk, Hallenbad, Eishockey-Halle und Wirtschaftskrise in der Innenstadt sind nur ihm zuzuschreiben. Die linke Neidgenossenschaft wollte den totalen Erfolg verhindern! Das absehbare Versagen der rotgrünen Verschwörung ist zu erwarten und mit einer wiedererstarkten FPÖ in ganz Kärnten zu rechnen.

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        Archimede
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        ronie und Sarkasmus sind stumpfe Waffen gegen das Schutzschild

        aus Dummheit und Ignoranz, das viele Menschen umgibt.

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        lieschenmueller
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        Es ist einfach zum Niederknien

        Ich weiß nicht, sind wirklich so viele dagegen geimpft oder vonhausaus resistent?

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        lieschenmueller
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        @reloaded

        Mit Ironie tut man sich schwer hier. Ist leider so ;-)

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        Planck
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        @lieschenmueller

        Wo hört für an Steirer der Humor auf?
        Auf der Pack ... ;-)

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        lieschenmueller
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        @Planck

        Da sind wir nicht dynamisch genug :-)

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        Planck
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        @lieschenmueller

        Ja eh :-)
        Aber hoffentlich is uns des dynamische Hendl net damisch vom Stangl gfoin ;-)
        Beim Standard hamms es ja scho längst aussibiss'n *g

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        @der Spatz - Der war gut LOL

        Neuer Wind, wie 2. Magistratsdirktor(in) usw. Verschwörung?
        der 3. März war genausowenig eine Verschwörung wie die Wenderegierung 2000.
        Der Wähler hatte einfach die Schnauze voll von Herrenbauerngetue und dergleichen.
        Alles auf Schiene!!!

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