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Bischof Josef Marketz"Künstliche Freude wegen Ostern, das wird uns nicht helfen"

Der Kärntner Bischof Josef Marketz über Ostern in Zeiten der Pandemie und warum viele diesmal nicht freudvoll feiern können. Über die Bedeutung von Begegnungen und die Notwendigkeit von Solidarität.

Bischof Josef Marketz
Bischof Josef Marketz © KK/Internetredaktion Diözese Gurk
 

Seit dem letzten Osterinterview liegt ein intensives, von der Coronapandemie geprägtes Jahr hinter uns. Man hat den Eindruck, es gibt viel mehr Leidenswege und damit viel mehr Karfreitage als Auferstehungs- und Erlösungserlebnisse. Stimmen Sie zu?
Josef Marketz: Wir sind noch mitten drin im Karfreitag und fürchten uns vor dem drohenden nächsten Lockdown. Zugleich ist die Impfung da bzw. absehbar. Der Glaube an Gott und seine Liebe zu uns Menschen ist ein Kraftquelle, um durchzuhalten, um ruhig zu bleiben, nicht aggressiv zu werden, die Nerven nicht zu verlieren.

Kommentare (2)
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GordonKelz
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4
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Haben Sie in der jetzigen Osterzeit....

...einen einzigen Bericht über die über 80 000
Kärntnerinnen und Kärntner gelesen....bei denen ja auch Ostern ist...? NEIN,...für WAS...
Die sollen wenn sie einer KLZ habhaft werden, die Seitenlangen Berichte über Hr.Marketz und Schwarz lesen...das baut diese Leute wieder auf!
Gordon, frohe Ostern!

crawler
3
1
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Wenigstens

gibst du dir für so etwas selbst einen Daumen hoch...