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Covid-FolgenNeue Varianten, um Gedränge am Wahltag zu vermeiden

Neues für die kommende Bürgermeister- und Gemeinderatswahl: Wer seine Wahlkarte beim Gemeindeamt holt, kann gleich dort wählen. Wahlbeisitzer erhalten künftig einheitlich 150 Euro. Landtag fixiert Änderung.

Den Briefwahl-Stimmzettel sollen die Bürger schon vorab im Gemeindeamt ausfüllen können
Den Briefwahl-Stimmzettel sollen die Bürger schon vorab im Gemeindeamt ausfüllen können © Fotolia
 

Bisher war das nur in den Städten Klagenfurt und Villach möglich, bei der nächsten Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl am 28. Feber in Kärnten wird es für alle Gemeinden gelten: Wahlberechtigte, die ihre Briefwahlkarte beim Gemeindeamt abholen, können dann gleich dort  die Stimmzettel ausfüllen. Eine entsprechende Änderung der Landesverfassung mit Neuerungen für die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlordnung sowie die Stadtrechte für Villach und Klagenfurt beschließt der Kärntner Landtag am Donnerstag. Laut Andreas Scherwitzl, stellvertretender SPÖ-Klubobmann, sei gerade zu Corona-Zeiten das Ziel, dass es am Wahltag selbst möglichst wenig Gedränge vor den Wahllokalen gibt. Wenn 25 bis 30 Prozent der Wahlberechtigten vor dem eigentlichen Wahltag ihre Stimme abgeben, würde es die Situation sehr erleichtern.

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