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37.000 Arbeitskräfte werden fehlen Nur wenig Rezepte gegen die Abwanderung in Kärnten

In der Aktuellen Stunde des Kärntner Landtages wurden am Donnerstag Herausforderungen und Chancen für den Lebensstandort Kärnten diskutiert.

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 Ferdinand Hueter (ÖVP): "Es gibt keine roten Knöpfe".
Ferdinand Hueter (ÖVP): "Es gibt keine roten Knöpfe". © KK/ÖVP
 

Es gibt keinen roten Knopf, mit dem man die Abwanderung aus Kärnten stoppen kann". Diese Erkenntnis des VP-Abgeordneten Ferdinand Hueter zog sich wie ein Roter Faden durch die heutige Landtagsdiskussion zum Thema "Chancen und Herausforderungen für den Lebensstandort Kärnten".  Es ging zum wiederholten Mal um die Frage, wie man den "Brain Drain" aus dem Bundesland (die Abwanderung kluger Köpfe) stoppen und den Zuzug qualifizierter Arbeitskräfte fördern kann.

Kommentare (3)

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Bond
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Halb so schlimm

Zugegeben, Hochqualifizierte fehlen. Aber andererseits wir haben ja Hueter, Seiser, Malle und Köfer.

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joe1406
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Bei Nachfrage nach hochqualifizierten Personal

muss man aber immer dazu sagen: hochqualifiziert für einen Hungerlohn - wer antsändig zahlt bekommt immer sehr gut ausgebildetes Personal. Die Frage ist immer nur: funktioniert das Geschäftsmodell. Bringt es so viel dass man ordentlich zahlen kann ohne pleite zu gehen.

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Amadeus005
1
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Man könnte Eis fragen

Die, die weg sind und die, die gekommen sind.
Aus der Sicht des Zugereisten; wenn Du hier nicht Schule gegangen bist, ist es viel schwieriger als sonst wo Anschluss zu bekommen. Auch für Österreicher.
Die Abgänge: wenn da kein Unicampus ist und die Studenten auf 10 Standorte in Kärnten verteilt sind, gibt es nix. Da gehe ich lieber nach Graz, oder Wien. Ode pendle von Zuhause, da das mit dem Auto schneller geht als mit dem Bus von der Stadt an die Uni

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