Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Zu wenig NachwuchsAK warnt vor Mangel an Pflegekräften in Kärnten

Bis zum Jahr 2030 gehen 2500 Pflegekräfte in Pension, viele steigen vorzeitig aus Beruf aus. AK fordert bessere Arbeitsbedingungen. Team Kärnten und FPÖ verlangen erneut Einführung der Pflegelehre.

Die Personalfrage wird vor allem in Kärnten ein gewichtiges Problem
Die Personalfrage wird vor allem in Kärnten ein gewichtiges Problem © Fotolia
 

Zeitgleich, als auf Bundesebene ÖVP und Grüne ihre Pläne für die Pflege konkretisierten, kam Montag aus Kärnten von der Arbeiterkammer ein eindringlicher Vorstoß zu diesem Bereich. Denn in den nächsten zehn Jahren würden 2500 Pflegekräfte in Pension gehen, wobei es derzeit pro Jahr nur an die 300 Absolventen in den Gesundheitsberufen gebe, Tendenz gleichbleibend bis leicht rückläufig, wie AK-Präsident Günther Goach (SPÖ) und seine Vize Ursula Heitzer aufzeigten. In der AK gibt es seit einem Jahr auch das Referat Gesundheit und Pflege als interessenspolitische Vertretung. 11.500 Arbeitnehmer hätten sich registieren lassen, 10.000 davon aus der Pflege, berichtete Referatsleiterin Monika Hundsbichler.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren