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NationalratswahlNeos wollen verkürzte Schulferien

Sechs statt neun Wochen sind für Nationalratswahl-Spitzenkandidatin und Parteichefin Beate Meinl-Reisinger genug. Kärntner Pinke hoffen nach Abschneiden bei EU-Wahl bei Nationalratswahl auf Direktmandat.

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Auf Wahlkampf in Klagenfurt: Beate Meinl-Reisinger und Markus Unterdorfer-Morgenstern
Auf Wahlkampf in Klagenfurt: Beate Meinl-Reisinger und Markus Unterdorfer-Morgenstern © KLZ/Weichselbraun
 

Ein Mittagessen mit Unternehmern in Pörtschach (Partei-Sponsor Hans  Peter Haselsteiner war nicht dabei), dann eine kurze Straßenaktion in Klagenfurt, um mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen, Medientermine und am Abend - gleich wie im Vorjahr - das Feuerwehrfest in Tschwarzen (Feldkirchen). Beate Meinl-Reisinger, Neos-Chefin und Spitzenkandidatin für die Nationalratswahl, hatte gestern ihren Kärnten-Tag. Die Pinken wollen das nicht als Wahlkampf sehen, offiziell ist von der „jährlichen Sommertour“ die Rede.

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AIRAM123
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Noch mehr Schule noch mehr Druck

... mehr mehr mehr... kümmert euch um eine gescheite Sommerbetreuung. Kürzt von mir aus 1 Woche weg für die Herbstferien aber lasst das schönste, was Kinder haben - die Ferien - in Ruhe!

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lucie24
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Aber wie?

Ich finde man muss hier vorsichtig sein. In den letzten 10 Jahren gab es eine Schulreform nach der anderen und gebracht hat es alles nix.
Was passiert dann mit den abgezogen 3 Wochen??? Herbstferien gibt es auch jetzt schon!

Sinnvoller wäre eine vernünftige Sommerkinderbetreuung kombiniert mit bedarfsorientierter Nachhilfe. Auch ein geblockter Kurs zum nachholen eines negativ beurteilten Unterrichtsfachs wäre sinnvoll. Warum ein ganzes Jahr wiederholen, wenn nur ein 5er und im Sommer genug Zeit vorhanden ist?
Und wie funktioniert das in Italien? Die haben dort 12 Wochen Sommerferien und die Leute dort schaffen es auch auf die Uni.

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gintonicmiteis
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Wo gab es in den letzten Jahren eine Schulreform?

Hab ich was übersehen? Das österreichische Schulsystem ist im Kern noch wie in der k.u.k.-Zeit (bestes Beispiel: der frühe Schulbeginn für die Kinder, die am Nachmittag am Feld arbeiten...)! Da sind uns andere europäische Länder weeeeeit voraus (nur einige Beispiele: Ganztagsunterricht, kaum Hausaufgaben, keine externe Nachhilfe, dafür Förderunterricht bei Bedarf und und und).

Jeder einzelne Reformvorschlag in den letzten 50 Jahren wurde erfolgreich von der Lehrergewerkschaft verhindert. Unsere Kinder bleiben dabei halt auf der Strecke, hauptsache Herr und Frau Lehrer müssen nicht mehr als 20 Stunden in der Klasse verbringen...

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lucie24
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Erdbeerkuchen

Ich sag dazu nur Erdbeerkuchen!

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Geerdeter Steirer
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Wo muss man hier vorsichtig sein??

Nur weil in den letzten 10 Jahren alles nix gebracht hat ?
"Da brauchen wir keine Vorschläge von Alleingängern und parteilicher Ideologie, da muss für die Allgemeinheit eine generelle Vorschrift bzw. eine Regelung greifen, die vielen Ausnahmen machen es undurchsichtig und immer schwieriger."

Was passiert dann mit den abgezogen 3 Wochen ?
Das ist wohl das kleinste Problem, mittlerweile wird der Stoff welcher durch Digitalisierung und dgl. durchgepeitscht das einige das nachsehen haben und hinten bleiben, da musst als Elternteil konsequentest dahinter sein, diese drei Wochen wird eben die Schule länger dauern und der Stoff (das zu lernende) aufgeteilt.

Sinnvoller wäre eine vernünftige Sommerkinderbetreuung kombiniert mit bedarfsorientierter Nachhilfe?
Bitte denkt auch daran das dies am Land z.B. nicht so leicht möglich ist, das nicht jede Familie diese finanziellen Mittel so aus dem Ärmel schütteln kann, es muss generell eine Bestimmung geben das alle was davon abgewinnen können. Besser ist es auch das Kinder die Zeit auch mit Eltern verbringen können da die Eltern sehr oft unterschiedlich von der Zeit arbeitstätig sind und eine gewisse Nähe schon fehlt.

Und wie funktioniert das in Italien?
Es muß nicht immer vom Ausland ein Beispiel kopiert werden, wir haben im eigenen Land Experten (wohlbemerkt Experten und keine Politiker) und g'scheite Köpfe die es entwickeln und durchforsten können was für unser Land das idealste ist.

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Geerdeter Steirer
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Sechs statt neun Wochen Schulferien...........

ein befürwortbarer guter und realistischer Vorschlag, es würden die Kinder und sowohl die Eltern profitieren, neun Wochen sind einfach viel zu lang da man als Elternteil mit der Organisation und den auch dafür entstehenden Kosten der Kinderbetreuungseinrichtungen an die Grenzen stoßt !
Es hat nicht jeder Oma, Opa und dgl. zur Verfügung das gehört auch mal offen auf den Tisch gelegt, nebenbei sind diese dann auch schon mal an der Grenze der Belastbarkeit was wirklich ehrlich und offen zugegeben werden muß.

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