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LandespolitikSlowenische Volksgruppe fürchtet um ihre Existenz: Einhaltung der Gesetze wird gefordert

Mit einem Memorandum wollen Volksgruppenvertreter die Realisierung der in den Gesetzen verankerten Rechte bis zum Gedenkjahr 2020 verwirklicht sehen.

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Sonja Kert-Wakounig und Rudi Vouk von "SKUP"
Sonja Kert-Wakounig und Rudi Vouk von "SKUP" © Markus Traussnig
 

Lange Zeit herrschte Ruhe um die slowenische Volksgruppe in Kärnten. Jetzt hat sich eine neue Initiativgruppe zu Wort gemeldet. Sie nennt sich „SKUP“ ("Slowenischer Konsens für Verfassungsrechte") und setzt sich für die Umsetzung jener Minderheitenrechte ein, die im österreichischen Volksgruppengesetz und in der Verfassung festgeschrieben sind. Die Initiatoren haben ein Memorandum vorgelegt, in dem detailliert jene Minderheitenrechte aufgezählt sind, die seit Jahren auf ihre Realisierung warten.

Kommentare (2)

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Bond
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Wo sind die Zeiten?

Wo sind bloß die Zeiten, in denen um jede Ortstafel gestritten wurde? Wo sind die Zeiten, in denen die Ortstafel-Aktivisten in der Hofburg ein- und ausgingen? Wie wichtig waren damals die Abwehrkämpfer und die Slowenenfunktionäre!! Sie gaben Interviews am laufenden Band.
Und heute zeigt sich: eine Ortsrafel kümmert niemanden mehr. Ein paar Wichtigmacher haben uns 30 Jahre lang vera.scht. Und Politiker haben Kärnten Zeit für eine sinnvolle Entwicklung gestohlen.

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vandiemen
1
10
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Der Ungustl...

...wirbelt schon wieder!

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