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EU-WahlenSPÖ-Kandidat Luca Kaiser will die Weiterentwicklung der EU

Die Kärntner SPÖ geht mit Luca Kaiser als Spitzenkandidat in die EU-Wahlen. Er will eine sozialere, gerechtere und nachhaltigere EU. Auf der Bundesliste ist Kaiser auf Platz neu gereiht.

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SPÖ-Spitzenkandidat Luca Kaiser
SPÖ-Spitzenkandidat Luca Kaiser © Elisabeth Peutz
 

Der jüngste Kärntner EU-Spitzenkandidat ist Luca Kaiser. Der 24-Jährige Klagenfurter, der in Wien als Student der Politikwissenschaften im Finale ist, tritt für die SPÖ an. Nach Turbulenzen wurde der Sohn von Landeshauptmann Peter Kaiser von der Bundespartei statt auf den sechsten auf den neunten Platz der Bundesliste gereiht. Ein EU-Mandat ist damit nicht in Sicht. Die SPÖ hält im EU-Parlament derzeit fünf Sitze.

Kommentare (2)

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Civium
0
2
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Junge Menschen

sollten sich zuerst selbst entwickeln um dann sich grösseren Aufgaben zu widmen!!!

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hewinkle10
0
6
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Totale Fehleinschätzung von dem roten Jungfuchs

Die soziale Situation der Menschen wird immer in den einzelnen Staaten bestimmt werden. Alles andere wäre eine Nivellierung von oben nach unten. D.h. die reicheren Staaten müssten noch mehr Geld an die Pleitestaaten zahlen. Entspricht zwar der roten Umverteilungsdenkweise, ist aber realistisch (gottseidank) totaler Schwachsinn und wird sich nie durchsetzen. Die roten Ideale sind in der heutigen Zeit vollkommen überholt und weltfremd. Mag schon sein, dass es immer noch Leute gibt, die von Gleichheit und Brüderlichkeit schwärmen und denen ihre Stimme geben. Es wird aber halt nie umsetzbar sein...die EU darf und wird nie eine Sozialunion werden.

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