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Kärnten13 Millionen Euro zusätzlich für Landeslehrer

Kritik vom Rechnungshof, weil das Land 350 Lehrer mehr finanziert, als Bund zahlt. Supplierpflichten werden nicht erfüllt.

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© Fotolia
 

Die vielen Kleinschulen in den Landregionen in Kärnten kommen das Land seit Langem teuer zu stehen. Der Landesrechnungshof zeigt jetzt auf, dass Kärnten 13,1 Millionen Euro dazu zahlen muss, weil es 350 Lehrerstellen mehr gibt, als der Bund gemäß den Schülerzahlen finanziert. Landeshauptmann Peter Kaiser sagt als Schulreferent dazu: Mehr als die Hälfte der Überhanglehrer sei in der Betreuung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf tätig. Weil der Bund diesen Bedarf nur für 2,7 von 100 Kindern annimmt, tatsächlich seien es aber fünf Kinder. Kaiser will diesbezüglich die künftige Bundesregierung in die Pflicht nehmen.

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