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KärntenAsylquartiere: 600 Plätze frei

Manche Quartiergeber haben Existenzängste. Das Land reagierte darauf, indem es Asylwerbern nun verbietet, sich privat Wohnungen zu suchen.

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Annemarie Posratschnig
Annemarie Posratschnig © KK/Caritas
 

Es gibt zu wenig Asylwerber in Kärnten. Zumindest für die Quartiergeber. Rund 600 Plätze sind in den organisierten Quartieren laut dem Flüchtlingsreferat leer. „Die Unruhe unter den Quartiergebern ist groß. Einige denken über die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit nach und haben Existenzängste“, sagt der Leiter des Flüchtlingsreferats, Udo Puschnig.