Nach 44 Jahren in Feuerwehr-PensionGottfried Strieder: "Ich verabschiede mich mit einem weinenden Auge"

Der Klagenfurter Berufsfeuerwehrchef Gottfried Strieder (63) geht in Pension. In seiner Karriere stellte er sich Großbränden, aber auch dem Umbau des Feuerwehrzentrums.

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Gottfried Strieder, Branddirektor der Berufsfeuerwehr Klagenfurt, geht in Pension.
Gottfried Strieder, Branddirektor der Berufsfeuerwehr Klagenfurt, geht in Pension. © Markus Traussnig
 

Mit einer „gewissen Wehmut und einem weinenden Auge“, wie er selbst sagt, wird sich Gottfried Strieder in rund zwei Wochen von der Berufsfeuerwehr Klagenfurt in die Pension verabschieden. Der 63-Jährige war fast 45 Jahre bei der Berufsfeuerwehr und hat sie in den vergangenen elf Jahren als Branddirektor geleitet. Keine leichte Aufgabe, wie er zugibt, sondern eine, „die mich menschlich schon sehr gefordert hat“ – vor allem, wenn Menschen bei Unfällen nicht mehr zu retten waren. Einsätze bei Großbränden wie bei der Firma Öbau Egger im Jahr 2005 sowie bei der KAB (Kärntner Abfallbewirtschaft) in den Jahren 2012 und 2014 waren für ihn prägend.

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