NulllohnrundeVerhandlung über Zuckerln für Magistrats-Mitarbeiter

Die geplante Nulllohnrunde sorgt für Wirbel im Klagenfurter Magistrat. Nun werden gemeinsam mit Gewerkschaft und Personalvertretern mögliche Vergünstigungen für Rathaus-Mitarbeiter diskutiert.

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Neuer Platz Klagenfurt Rathaus
Die geplante Nulllohnrunde sorgt für Ärger bei den Rathaus-Mitarbeitern © Kleine Zeitung / Weichselbraun
 

Seit Dienstag stehen im Klagenfurter Rathaus die Zeichen auf Sturm. Im Zuge der Budgeterstellung hat sich die Stadtpolitik auf eine Nulllohnrunde für die 1800 Rathaus-Mitarbeiter geeinigt. In einem Schreiben hat Bürgermeister Christian Scheider (Team Kärnten) die Bediensteten informiert.

Kommentare (3)
archiv
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Mein Nachbar und ich wären für eine generelle 20 %-Regelung:


- Für alle Mitarbeiter (1800 oder 2000 - keiner kennt die genauen Zahlen?) die nicht aktuell ausgelastet sind, ab sofort um 10 % Prozent mehr Arbeit zuteilen und
- für alle (1800 oder 2000?) ab sofort 10 % Lohnabzug im Monat.

Noch Fragen?

erhardvallant
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Wer lesen kann, der lese

https://www.klagenfurt.at
Siehe Statistisches Jahrbuch der Landeshauptstadt Klagenfurt 1921

Magistratspersonal
Beschäftigte in der Allgemeinen Verwaltung: ...... 981
Beschäftigte in Handwerklicher Verwendung ...... 697
Insgesamt ......................................................................................... 1678

leli
2
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Eine

Nulllohnrunde zur budgetbehübschung ändert gar nichts und ist keine reform. Es gibt nicht nur schwerverdiener im magistrat.