Ohne Kompromiss29 Klagenfurter Schüler engagieren sich 72 Stunden lang sozial

29 engagierte Schüler des ORG St. Ursula machen ab morgen bei der Aktion "72 Stunden ohne Kompromiss" mit. Sie kümmern sich zum Beispiel um die Renovierung einer Tagesstätte für wohnungslose Menschen.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Die 6 A des bischöflichen Gymnasiums St. Ursula ist einsatzbereit.
Die 6 A des bischöflichen Gymnasiums St. Ursula ist einsatzbereit. © kk
 

"72 Stunden ohne Kompromiss" - so nennt sich eine 72-stündige Veranstaltung vom 13. bis 16. Oktober, an der österreichweit Tausende Jugendliche an Sozialprojekten teilnehmen.

Heuer ist das Motto noch zusätzlich "Wir mischen mit", es ist das Jubiläumsmotto zur zehnten Auflage dieser größten österreichischen Jugend-Sozialaktion, die von der Katholischen Jugend Österreichs, der youngCaritas und dem Hitradio Ö3 gemeinsam organisiert wird.

Aus Klagenfurt beteiligt sich die 6a des Bischöflichen Realgymnasiums St. Ursula an dem Projekt. "29 Schüler machen mit", sagt Anita Steurer. Die Religionslehrerin freut sich über die Hilfsbereitschaft ihrer Klasse. "Immerhin opfern die Jugendlichen einen großen Teil ihrer Freizeit. Sie sind nicht vom Unterricht freigestellt und müssen alles Schulische nachholen."

Covid-bedingt teilen sich die Schüler auf vier Projekte auf. "In einem Nebengebäude der Pfarrkirche St. Egyd gestalten wir einen Jugendraum. Im Eggerheim helfen wir bei der Renovierung der Tagesstätte für wohnungslose Menschen. Mit der Seniorengruppe in Viktring erarbeiten wir ein Theaterstück inklusive Bühnenbild. Und in Waiern verbringen Jugendliche den Alltag mit den Bewohnern der Diakonie de la Tour", schildert Steurer die Vorhaben.

Übrigens: Ö3-Wecker-Moderator Robert Kratky tourt ab morgen durch Österreich, um seine Eindrücke und Erlebnisse mit dem ganzen Land zu teilen.

Kommentare (1)
MichaelaAW
0
0
Lesenswert?

Bravo!

Super Aktion und die Jugendlichen lernen fürs Leben