14 Millionen Euro für neue BezirksstelleHelfer und Lebensretter haben jetzt mehr Platz

In die Sanierung und in den Ausbau der Rotkreuz-Bezirksstelle in Klagenfurt flossen 14 Millionen Euro. Die Gesamtfläche wurde um 1800 Quadratmeter erweitert.

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Notfallsanitäter Julian Kampl präsentiert die neu umgebaute Bezirksstelle.
Notfallsanitäter Julian Kampl präsentiert die neu umgebaute Bezirksstelle. © Kleine Zeitung /Weichselbraun Helmuth
 

Ein Notarztwagen, 17 Rettungswägen, acht Sanitätswägen und fünf Behelfskrankentransporter fahren jeden Tag in der Bezirksstelle des Klagenfurter Roten Kreuzes ein und aus. Das Gebäude wurde 1987 neben dem Klinikum Klagenfurt errichtet. Seither sind die Aufgaben stetig gestiegen, und die Mitarbeiter mussten enger zusammenrücken. Aus diesem Grund wurde die Bezirksstelle seit 2019 grundlegend saniert und um 1800 Quadratmeter erweitert. 7200 Quadratmeter stehen dem Roten Kreuz jetzt zur Verfügung. Gestern wurde das neue Gebäude offiziell eröffnet. „Es wird allen modernen Erwartungen gerecht“, sagt Philip Kucher, Chef der Klagenfurter Bezirksstelle. 705 freiwillige und 130 berufliche Mitarbeiter sind hier im Einsatz.

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