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Heftige DebattenSchuldenstand in Klagenfurt steigt auf 142 Millionen Euro

Im Klagenfurter Gemeinderat wurde am Mittwoch der Budget-Voranschlag und der Finanzplan für die kommenden Jahre beschlossen. Kritik kam von der FPÖ, den Grünen und den Neos.

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Vizebürgermeister Alois Dolinar  und Bürgermeister Christian Scheider (beide Team Kärnten)
Vizebürgermeister Alois Dolinar und Bürgermeister Christian Scheider (beide Team Kärnten) © Markus Traussnig
 

Zum zweiten Mal nach der Gemeinderatswahl im Februar und zum letzten Mal vor der Sommerpause tagte am Mittwoch, 21. Juli, der Klagenfurter Gemeinderat. Der Schwerpunkt der Sitzung lag auf dem Thema Finanzen.
Zu Beginn wurde der Stellenplan 2021 beschlossen. Die Stadt vergibt 15 zusätzliche Planstellen in mehreren Abteilungen. Gegenstimmen gab es von den Neos. Neos Klagenfurt-Obmann Janos Juvan kritisierte die Aufstockung des Personals angesichts der finanziellen Situation der Stadt, und dass es für sie keine klare Aufgabenbeschreibung gebe.

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Angelika1953
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Schuldenstand Klagenfurt

Den Schuldenstand von Klagenfurt müsste man halt auch einmal mit der Gesamtverschuldung anderer Landeshauptstädte vergleichen. Innsbruck hat bis Ende 2021 z.B. ca. 180 Mio Gesamtschulden, Linz 746 Mio und Graz 1,7 Mrd!

archiv
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Wozu dieser Vorschlag?


- Es geht hier um das Steuer-Geld der Klagenfurter Bürger und nur darum, wie "verschwenderisch" die Stadtpolitik unter der neuen Führung aktuell mit dem Geld der Bürger umgeht!

oscar71
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Aber Chris will doch einen Pool ....

... und Zebras sind nicht bunt.

archiv
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Warum verzichten bei der großen Schuldenlast (teilweise ist die aktuelle Stadtregierung mitverantwortlich) ...


... die Stadtpolitiker und die Gemeinderäte nicht auch auf einen Teil ihrer "Supergage"?

Lepus52
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Das würde dem Budget nicht helfen!

Wenn aber die Stadt einigen die Gage verdoppeln würde, mit der Auflage ihre Tätigkeit einzustellen, würde das wesentlich mehr bringen.

oscar71
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Gute Idee.

Nur hätten wir dann einen Magistratsdirektor mit 400.000 € Jahresgehalt. Zumindest Hr. Bauer vom LRH hätte wieder was zu tun.

Phxxxx
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Erst informieren und dann Behauptungen aufstellen

Wer sich im Beamtendienstrecht einigermaßen auskennt, kann über die kolportierten Bezüge des MD nur den Kopf schütteln. Da spricht die Neidgenossenschaft aus dem Poster. Übrigens, der Endbezug der DKl. IX
liegt bei ca.€ 9.300, -- plus Zulagen. Ich weiss nicht, seit wann es bei der Stadt mehr als 30 Monatsbezüge jährlich gibt

one2go
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NEOS und FPÖ

stimmen gemeinsam gegen alles - da sieht man wieder, welche Allianzen möglich sind - leider zum Nachteil unserer Stadt!!!!!