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Café Central Pizza & PastaIn Klagenfurt speist man jetzt wie in Tarvis

Giuseppe Manna, der in Tarvis eine Osteria führt, hat aus dem Café Central in der Innenstadt ein uriges "Ristorante" gemacht.

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Giuseppe Manna mit frischer Pizza
Giuseppe Manna mit frischer Pizza © SCHILD
 

Frisch renoviert, durchgeputzt und elegant beleuchtet sieht das Café Central neben der Nordsee jetzt adrett und heimelig aus. Der aus Neapel stammende, seit Jahrzehnten in Tarvis ansässige Giuseppe Manna hat im ehemaligen Kaffeehaus Anfang dieser Woche mit dem "Café Central Pizza & Pasta" ein Restaurant aus der Taufe gehoben, das Spezialitäten aus ganz Italien bietet. An den Innenwänden hängen gerahmte Karten der einzelnen italienischen Bundesländer, der "regioni", die Lust darauf machen, sich durchzukosten. Auch im Innenhof des Lokales isst man stimmungsvoll. Der Gastgarten in der Kramergasse hat für 40 Personen geöffnet. "Viele Klagenfurter waren schon in meinem Lokal, der 'Osteria Tarvisio' in Tarvis 50 Meter oberhalb des Marktes essen. In diesem Lokal engagieren sich jetzt meine Kinder. Ich betreibe mit dem 'GiuGio' beim Wassermandl und dem neuen Restaurant meine ersten beiden Lokale in Österreich", sagt Manna. Auf der Speisekarte stehen neben Pizza ab 6 Euro (die Marinara) und Nudeln ab 7,50 Euro (Penne mit frischem Gemüse) unter anderem auch ein Fisch-Carpaccio um 13,50 Euro oder Garnelen mit Gemüse und Polenta oder Kartoffeln um 16,50 Euro. Der auf venezianisch zubereitete Wolfsbarsch um 17,50 Euro schmeckt sicher auch wie in Italien. Die Köchin kommt aus Portogruaro, wenige Kilometer vor Venedig, im Veneto.      

Kommentare (1)
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CuiBono
0
1
Lesenswert?

Spät aber doch

Diesen meinen Kommentar wird kein Mensch mehr lesen, immerhin ist seit dem Erscheinen des Artikels bis heute (26.07.2021)jede Mange Zeit vergangen. Ich möcht mich aber doch zu diesem Restaurant äußern nachdem ich vor zwei Tagen mit einem Freund dort gegessen hab.

Die Location ist - no na net - perfekt. Ein paar Tropfen Regen unter den Schirmen in der Kramergasse lassen sich locker aussitzen.
Die Bedienung (due signore italiane) war tlw. herzlich, tlw. reserviert. Irgendwie schien bei einer der Hübschen die italienische Herzlichkeit zu fehlen.
Die Preise sind akzeptabel.
Die Nudel waren sehr gut.
Der kleine gemischte Salat war deutlich überlagert (die Schnitt- und Bruchflächen der grünen Plotschen waren überdeutlich braun angelaufen und somit wohl schon seit dem Vortag im Kühlschrank ein Stellung). Das Dressing war bereits drauf und dazu informiert wurde beim Servieren. Also ein Salatschüsserl, das jeder Italiener in hohem Bogen zurück in die Küche geworfen hätte. Als gehorsamer Kärntner Konsument hab ich das Zeug gegessen und mich erst beim Begleichen der Rechnung dazu geäußert (- finde den Fehler :-)).

Empfehlung?
Nur bedingt, mit dem Rat auf Unzulänglichkeiten sofort hinzuweisen. Das sollte einen Erziehungseffekt ergeben, der eine akzeptable Qualität sichert.