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Wirbel um Sendemast in EmmersdorfNach Bürgergespräch beginnt Suche nach alternativem Standort

Nach massivem Widerstand gegen einen geplanten Sendemasten in Emmersdorf, lud Bürgermeister Christian Scheider die Anrainer zu einem Bürgergespräch. Entscheidung wird vertragt, nach alternativem Standort wird gesucht.

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Heinrich Petric, Heidrun Spörk-Mattuschka und Bürgermeister Christian Scheider nach dem Bürgergespräch.
Heinrich Petric, Heidrun Spörk-Mattuschka und Bürgermeister Christian Scheider nach dem Bürgergespräch. © kk
 

Ein Sendemast, der auf einem städtischen Waldstück errichtet werden sollte, ließ die Emmersdorfer bereits 2019 auf die Barrikaden steigen. Dass am Dienstag im Klagenfurter Stadtsenat ein weiterer Vorstoß unternommen wurde, um die 30 Meter hohe Telekommunikationsanlage zu errichten, erzeugte massiven Widerstand in dem Siedlungsgebiet.
Bürgermeister Christian Scheider (Team Kärnten) lud die unmittelbar betroffenen Anrainer, Heidrun Spörk-Mattuschka sowie Heinrich Petric, am heutigen Freitag zu einem Bürgergespräch ein. Auch zwei Vertreter der A1-Mobilfunkgesellschaft sowie eine Mitarbeiterin der Baubehörde waren dabei anwesend.

Kommentare (2)
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zill1
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Emmersdorf

Ich bin ECHT NEUTRAL und wähle die Partei die die besten Kandidaten hat! Ausser den Grünen die in Kärnten ja nicht von Bedeutung sind ! Aber mich stört einfach das die Frau Wassermann auf einer Seite immer ihre Meinung schreibt die normal und Normalen Menschen vorbehalten ist ! Wir Normalen prangert Fehler an und die Politiker haben das abzustellen ! Aber bitte Hände weg von diesem Forum ! Das machen anderen Politiker ja auch nicht

FPÖKlub
2
0
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Versorgung

Wichtig ist auch zuzufügen, dass die Betreiber explizit darauf hingewiesen haben, wenn auf keinem Standort eine Versorgung möglich ist, wird es ab 2022 zu massiven Netzproblemen in diesem Bereich , vor allem in Häusern und Wohnungen kommen, daher wäre ein alternativer und von allen akzeptierter Standort für alle von Wichtigkeit!!