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Verseuchte BlutkonserveJetzt spricht erstmals die Familie der Blutspenderin

84-Jährige starb aufgrund verseuchter Blutkonserve. Am Montag steht Blutspenderin wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht. Ihr Mann spricht erstmals öffentlich über die Tragödie: „Das Rote Kreuz will alle Schuld auf uns abwälzen.“

Kurz vor ihrer Blutspende war die Frau in Afrika (Sujetbild)
Kurz vor ihrer Blutspende war die Frau in Afrika (Sujetbild) © KLZ/Markus Traussnig
 

Nein, Schönreden will er nichts. Der Tod der Frau (84) sei eine Tragödie. „Was geschehen ist, tut uns unendlich leid“, sagt ein Oberkärntner. Er ist der Ehemann jener Frau (59), die sich am Montag am Bezirksgericht Spittal wegen fahrlässiger Tötung verantworten muss. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, schuld am Tod der 84-Jährigen zu sein.

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