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Schwierige ZeitenDer nahe Tod der Kärntner Club-Szene

Die ohnehin kleine Club-Szene kämpft inmitten der Corona-Pandemie ums finanzielle Überleben: „Es herrscht Trauerstimmung“ zwischen „Mammut Club“ und Kulturhofkeller. Ein Lagebericht.

„Die Leute haben Angst und kein Geld.“ Philipp Lippitz und Lukas Geyer veranstalten im „Mammut Club“ wacker weiter
„Die Leute haben Angst und kein Geld.“ Philipp Lippitz und Lukas Geyer veranstalten im „Mammut Club“ wacker weiter © Geyer/Mammut Club
 

"Es tropft dein feuchter Blick auf mein Verlangen.“ Dieses von „Bilderbuch“-Mastermind Maurice Ernst besungene Verlangen lässt sich auf den Hunger nach der guten Musik im trüben Corona-Alltag umlegen. Vor einigen Jahren schon gab die Band im Klagenfurter Club „Stereo“ ein fulminantes Konzert.

Kommentare (1)

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Quack9020
8
6
Lesenswert?

Unterschied?

Eine Club Szene ist enorm wichtig. Sie muss erhalten bleiben.

Auch jedem anderen Gastronomen vergönne ich ein Überleben.

Aber dieses gleich und gleicher nervt.

Was ist der Unterschied zwischen den oben genannten Clubs und den Lokalen in der Innenstadt in Klagenfurt?

Pfarrplatz, Herrengasse, Theatergasse

Paris, Imperial, Foxy, Funky, Seven, Speki, Spätschicht, Corso usw

Dort gibt es so viele Gäste wie vor Corona nicht. Keine Sitzplätze, Shisha im Lokal, keinerlei Contact Tracing.

Das Stereo braucht 100 pro Event um zumindest überleben zu können. So steht es im Artikel. Mit Konzept, 15 Jahren Erfahrung. Warum lässt man sie nicht.

In die Eishalle pumpt man auch 1500 Leute rein bei einem Derby.