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Ernüchternde BilanzMehr als 1000 Anzeigen und Strafmandate beim GTI-Treffen

Das inoffizielle GTI-Treffen ist zu Ende. Über 1000 Anzeigen und Organmandate müssen bearbeitet werden. Bei Dutzenden Fahrzeugen wurden die Kennzeichen eingezogen.

Die Polizei stand im Dauereinsatz
Die Polizei stand im Dauereinsatz © Raunig
 

Lärmterror, Randale, Szenen der Anarchie: So erlebten Hunderte Kärntner in den letzten Tagen das inoffizielle GTI-Treffen rund um den Wörther- und Faakersee. In der Landpolizeidirektion heißt es nun: aufarbeiten.

Kommentare (7)
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shaba88
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ORF

Auch heute skandalös kurze Berichterstattung in Kärnten heute, Kärntens Oberförster hat auch heute nur was zum KAC zu sagen, unfassbar, politische Berichterstattung hoch3.

Michael Ganzer
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Anderes Programm

Wieso sehen Sie sich das dann an? Sie haben zum Glück die Möglichkeit, ein anderes Programm zu wählen!!

Hausverstand100
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Schade, der treffende Kommentar

Von quack9020 ist am Smartphone so lang, dass man nicht drauf antworten kann
(Hier sollte die KLZ einmal was ändern!)
Was wohl wird der Landeskaiser tun?
Wie bisher: Sesselkleben, Beschwichtigen, Schön lügen und auch sonst, weiter wie bisher!
Und allen, die den Politikern und Behörden Versagen vorwerfen:
Das ist kein Versagen! Das ist Absicht!
Immerhin will man ja die notleidende Gastronomie nicht im Stich lassen!
Weil so blöd können ja nicht einmal unsere Politiker sein, um die jahrelangen Beschwerden der Bewohner zu übersehen!

Quack9020
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Lieber Herr Landeshauptmann!

Sie haben sich die letzte Woche nicht blicken und auch nichts hören lassen.

Bitte haben sie zumindest jetzt den Mut einfach eine Pressekonferenz zu geben, wo sie ihren Rücktritt erklären.

Noch nie hat jemand so versagt wie sie es gerade getan haben. So peinlich ist nicht einmal das Ibiza Video. Da kann man zumindest behaupten, dass die Beteiligten vom Geld und anderen Dingen "beeinträchtigt" waren.

Aber was ist ihre Entschuldigung für ihr Verhalten? Das ist wirklich schon Unterlassung.

Im März und April haben sie uns gemeinsam mit der Regierung ANGELOGEN, nachweislich. Uns gesagt, wir dürfen nicht raus. Sie haben den Konkurs von hunderten Firmen in Kärnten und tausende Arbeitslose zu verantworten.

Und bei 15.000 Teilnehmer an einer illegalen Veranstaltung hört man kein Wort. Dort wäre lügen nicht nötig gewesen. Es hätte viele Möglichkeiten gegeben.

Einen Veranstaltungsort zur Verfügung zu stellen, wenn man schon das Treffen nicht unterbinden kann und will.

Sie brauchen Ischgl nicht in den Mund nehmen. Die Tourismus-Wirtschaft wollte die Kohle der 15.000 Teilnehmer und sie haben es unterstützt. Dann zumindest ordentlich.

Was außer zurücktreten wollen sie jetzt tun?

struge1
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Ich gehe heute schon Wetten ein

dass absolut nichts passieren wird und wir im nächsten Jahr dasselbe Theater haben werden! Diese Vollgummis kann man nicht aufhalten! Im nächsten Jahr gibts ein Vortreffen, ein Haupttreffen und ein Nachtreffen! Keine Ahnung, was die Politiker davon abhaltet, diese Treffen mit aller Vehemenz zu verhindern? Welche Lobby wirklich dahinter steckt, läßt sich nur vermuten!

joektn
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🤔

Bereits heute sind die ersten Aufrufe auf Facebook zu finden für ein Wintertreffen im Dezember und ein Frühjahrstreffen mit bereits über 5000 Zusagen...

Hausverstand100
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Nirgends

In Europa kann man eben so schön mit so geringen Sanktionsrisiko es - im wahrsten Sinne des Wortes - so richtig schon "kleschen" lassen!
Nirgends sind die politisch Verantwortlichen so charakterlos und unfähig wie hier!
Also: Auf nach Kärnten zu den nächsten Randalen!!