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Starkoch Manuel Ressi"Wer mit Kräutern kocht, braucht keine Geschmacksverstärker"

Bärenwirt Manuel Ressi aus Hermagor erklärt, warum er am liebsten mit heimischen Zutaten kocht - und warum die Coronakrise eine Chance für Nachhaltigkeit sein kann. Am 18. September ist er bei den Tagen der Alpen-Adria-Küche zu Gast.

Bärenwirt Manuel Ressi kocht mit Zutaten aus dem Gailtal
Bärenwirt Manuel Ressi kocht mit Zutaten aus dem Gailtal © KLZ/Helmuth Weichselbraun
 
  • Vom 17. bis zum 27. September finden in Klagenfurt die Tage der Alpen-Adria-Küche statt, bei denen namhafte Köche zu Kochkursen, Verköstigungen und Vorträgen laden.

  • Am Freitag, 18. September, trifft der Restaurantkritiker Severin Corti fünf Gastronomen im Ossiacherhof (Wiener Gasse). Dort diskutiert er mit ihnen über das Thema Nachhaltigkeit.

  • Mit dabei ist  Manuel Ressi, der in seinem Gasthaus Bärenwirt am liebsten mit Produkten aus dem Gailtal kocht.

Kommentare (1)

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dieRealität2020
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schön das wir sie haben Herr Manuel Ressi

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denn das hätten wir nicht gewußt was eigentlich schon seit dem 19. Jhdt (Kochbücher) bekannt ist. Für "Normalsterbliche" frisches einkochen einlegen oder einfrieren von manchen Teilen ua. von Obst, Pilzen, Gemüse und Kräuter ist in der Verhältnismäßigkeit um ein vielfaches teurer als in Dosen oder als Gefriergut. Vom Arbeitsaufwand und den Nebenkosten ganz zu schweigen.
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