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Trotz CoronaWintergastgärten sollen Bilanz der Wirte retten

Viele Wirte wollen mit beheizten Gastgärten über den Winter kommen. Die Höhe der Gebühren ist aber noch unklar.

Silvio Berger und Anna Hallegger vor dem Gastgarten der Cafebar Vino.
Silvio Berger und Anna Hallegger vor dem Gastgarten der Cafebar Vino. © Weichselbraun Helmuth
 

Weil das Corona-Ansteckungsrisiko im Freien geringer ist, sind die Außenbereiche von Lokalen derzeit sehr begehrt. Viele Wirte wollen ihre Gastgärten daher auch im Winter offen halten. Etwa Silvio Berger von der Kaffee- und Weinbar Vino am Pfarrplatz. Mit Decken, Wärmelampen und Lichterketten will er seinen Außenbereich winterfest machen. 35 Gäste sollen auf der Fläche vor seinem Lokal Platz haben. Dafür investiert er eine Geldsumme in der Höhe von mehreren tausend Euro. Ein hoher Preis, aber: „Wintergastgärten sind heuer für viele Wirte überlebensnotwendig“, erklärt er. „Der Andrang ins Freie ist groß.“

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Civium
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Und nicht nur die Gästezahlen auch die

Heizkosten!!

Besser wäre Stammtisch via Skype, super Abstand!!!

dude
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Bravo, Peter Haas!

Eine großartige Initiative von Ihnen, auf Heizstrahler im Außenbereich zu verzichten! Es kann auch so im Freien gemütlich sein!
Vor Jahren schon wurden diese Umwelt-Bomben verboten und jetzt könnten sie im Windschatten von Corona wieder eine Renaissance erleben.
Wintergastgärten sehr gerne! Aber zieht Euch warm an, wickelt Euch in Decken und habt Spaß! Aber bitte ohne diese Energieverschleuderung!