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Coronavirus in KärntenAufregung um Facebook-Eintrag

Leser kritisierte Initiative einer FPÖ-Gemeinderätin. Diese weist sämtliche Vorwürfe zurück.

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Sujetbild: Facebook
Sujetbild: Facebook © APA/ROLAND SCHLAGER
 

Der Facebook-Eintrag einer Gemeinderätin aus Magdalensberg sorgte in den letzten Tagen für Aufregung: Simone Juvan (FPÖ) rief am 14. März unter dem Motto „gemeinsam statt einsam“ dazu auf, ein Netzwerk zur Bewältigung der Corona-Zeit zu gründen. Darunter folgten verschiedene Vorschläge, unter anderem "Einkaufen gehen", „kleinere Reparaturen“, „Spielrunden im Wald“ oder "Lösungen finden". „Mittlerweile sollte bekannt sein, dass zusätzlicher persönlicher Kontakt Menschenleben gefährdet“, kritisierte daraufhin ein anonymer Verfasser in einem E-Mail an die Kleine Zeitung.

Kommentare (2)

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Smusmu
0
0
Lesenswert?

Gemeinsam - Einsam

Wäre vielleicht besser angebracht.

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satiricus
1
13
Lesenswert?

"Überhaupt fühlt sich Juvan missverstanden."

Alles andere als diese Einstellung hätte mich - wie bei all den blauen Einzelfällen - eh gewundert.
Zuerst die große Wichtigmacherei solcher politischen Leuchten auf Facebook, Twitter & Co. und den angerichteten Stuss anschließend als Missverständnis darstellen. Immer das gleiche mit diesen "Opfern" .......

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