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KlagenfurtImmer mehr Geschäfte am Alten Platz geben auf

Innerhalb weniger Wochen schließen drei Geschäfte am Alten Platz. In die „Pasena“ zieht im Jänner die Bäckerei Auer ein. Die Douglas-Filiale bleibt geöffnet.

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Klagenfurt Geschäfte
Klagenfurt Geschäfte © (c) Weichselbraun Helmuth
 

Von den Wänden des 1- Euro-Shops prangen Prozent-Schilder. In der ehemaligen Boutique „Only One“ stehen unbekleidete Schaufensterpuppen in der Auslage. Und in der „Pasena“ ist der Abverkauf in vollem Gange. Gleich drei Geschäftslokale haben in den letzten Wochen ihren Standort am Alten Platz aufgegeben. „Die Innenstadt ist immer noch ein schöner Platz, aber in der momentanen Situation des Einzelhandels hat sie nicht den Stellenwert, der ihr gebührt“, sagt Kurt Stromberger. Ihm gehört das Haus Nummer 12 am Alten Platz. Bis 1991 führte er dort sein eigenes Modegeschäft. Danach vermietete er die Räumlichkeiten für 20 Jahre an „Deichmann“, und fünf Jahre an den „Euro-Shop“. „Große Einkaufsketten ersetzen immer öfter den Einzelhandel“, bedauert der Klagenfurter. Diese Erfahrung hat auch Ferdinand Orsini-Rosenberg gemacht, der seine „Pasena“ wegen sinkender Kundschaft nach 30 Jahren schließen muss.

Kommentare (3)

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gintonicmiteis
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3
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Der Plan unserer Stadtpolitiker geht eben auf...

die haben bekanntlich mehr Interesse daran, die Innenstadt scheibchenweise an Immobilienhaie zu verscherbeln als die Bevölkerung darin zu halten.

Eine (auf Steuerzahlerkosten) wunderschöne, aber menschenleere Innenstadt, in der die Neureichen ihre Penthousewohnungen und Cocktailbars haben können - so sieht wohl SPÖ-Politik in Klagenfurt aus... Gratulation!

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CloneOne
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Hausgemacht

die Politik und Stadtplaner versuchen seit Jahrzente die Leute aus der Stadt u bekommen. Entweder durch bauliche oder Gesetzesmaßnahmen wird der Kunde aus der Stadt in Einkaufszentren getrieben. Grund dafür wird immer Verkehrsberuhigung und vermeidung von Feinstaub genannt. Liebe Stadtplaner: waren sie schon mal mit dne Öffis einkaufen? Ich meine nicht ein Buch oder 1 Sack Lebensmittel. Wohin wird der Kunde fahren wenn er den ganzen Einkauf auf einmal erledigen will? Sicher nicht in eine Autofeindliche Stadt.

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lupinoklu
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Innenstadt wird zum islamisch,osmanischem Mausoleum

und wen wunderts?
Parkwächter, fälschlicherweise als Ordnungswächter bezeichnet, die als Heckenschützen nur darauf warten, dass man 1 Minute über der Zeit ist. Keine Möglichkeit, in einer Parkverbotszone kurz anzuhalten und seine Einkäufe in das Auto zu packen.
Eine ehemals hochaktive Bahnhofstrasse, die zuerst mit am Siriusgelände verrotteten Vitrinen (schon vergessen?), überbreiten Gehwegen und schließlich mit Beeten des Parkraumes beraubt wurde. Die jetzt eher einem osmanisch, islamisch romanischen Ramschbazar gleicht.
Desgleichen auch der Kardinalsplatz sowie der Felmarschall Conrad Platz. Gratulation an unsere Stadtplaner! Sie sind am besten Wege, um aus unserer schönen Innenstadt ein Mausoleum mit Museumscharakter zu machen. Mit dem Geld der Steuerzahler - wohlgemerkt!!!

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