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Neues Raumordnungsgesetz„Supermärkte müssen nicht immer größer werden“

Landesrat Daniel Fellner (SPÖ) kontert auf Kritik der Klagenfurter Stadtpolitik am neuen Raumordnungsgesetz.

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Mit 600 Quadratmeter großen Supermärkten sollen Siedlungszentren wie der Stadtteil Viktring auskommen © Syda Productions
 

Solche Einigkeit ist selten in der Klagenfurter Stadtpolitik. Quer über die Parteigrenzen hinweg gibt es massive Bedenken gegen das neue Kärntner Raumordnungsgesetz, dessen Begutachtungsfrist am Donnerstag endet. „Der Gesetzesentwurf ist nicht beschlussfähig“, sagt die Klagenfurter Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ). Es werde noch „mehrere Gespräche“ geben müssen, was ihr vom zuständigen Landesrat Daniel Fellner (SPÖ) zugesagt worden sei. Es sei „realitätsfremd“ kleine Kärntner Bezirksstädte und die 100.000-Einwohner-Stadt Klagenfurt gleich zu behandeln. Darüber hinaus verlange das neue Gesetz ein neues Stadtentwicklungskonzept und Flächenwidmungspläne, was die Kommunen viel koste.

Kommentare (1)

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Civium
1
4
Lesenswert?

Mich schleuderts auch schon,

weiss vor lauter Karten schon gar nicht mehr wohin ich einkaufen gehen soll.
Stehe plötzlich vor 4 Supermärkten und nun muss ich eine Entscheidung fällen, zu wem?
Obwohl ich heute schon 10 kg Werbematerial durchgeschaut das vor der Haustür und im Briefkasten lag, kann ich mich wieder nicht entscheiden!
Ach ja die Tonne mit dem Altpapier quillt auch schon wieder über, wie viel Bäume mussten dafür sterben??

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