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Fußgängerzone in KlagenfurtBodenkleber sollen Radfahrer einbremsen

Statt eines Radfahrverbotes setzt die Rathaus-Koalition in der Klagenfurter Fußgängerzone auf eine Imagekampagne. Jetzt wurden 24 Bodenkleber angebracht.

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Türkise Kleber statt Verbot: Radfahren in der Fußgängerzone bleibt weiterhin erlaubt © Markus Traussnig
 

Lange hat man innerhalb der Stadtpolitik diskutiert, was man gegen rücksichtslose Radfahrer in der Fußgängerzone unternehmen kann. Ein Radfahrverbot hat Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) abgelehnt. Sie will es vorerst mit einer Imagekampagne versuchen. Am Montag wurde diese mit dem Aufbringen des letztehn der 24 Bodenklebern (Motto: "Mitanond statt mir egal") gestartet. Sie sollen rücksichtslose Radfahrer, Benützer von E-Scootern und andere einbremsen und zu mehr Miteinander mahnen. 

Kommentare (4)

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struge1
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Diese Bodenkleber

sind lächerlich und interessieren niemanden, am wenigsten die durch die Fußgeherzone rasenenden Radfahrer! 🤔☹️

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bianca50
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Radfahren in der Fußgängerzone

Es geht nur mit gegenseitiger Ruecksichtnahme. Unverbesserliche sollen abgestaft werden. So hätten die radfahrenden Poizisten auch eine Betätigung.

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leli
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verschandeln

nennt man das

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CuiBono
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@leli

Nicht unbedingt verschandeln.

Wenn sie z.B. die Kleber über die durch schnöden schwarzen Asphalt ersetzten kaputt gemachten Porphyrplatten kleben.
Unschöner (auf Kärntnerisch "schiacha" als das schwarze Bitumen sind die türkisen Aufkleber auch nicht.

Was mich zur nächsten Frage bringt:
WARUM eigentlich "Türkis" als Grundfarbe für die Aufkleber?
Sind wir durch dieses Politikum nicht schon genug gestraft?
Ich mein ja nur - für mich ist das keine Signalfarbe, wo ich dann genau hin schau, sondern genau das Gegenteil. Abschreckung pur.

Oder ist die Farbauswahl ein Zugeständnis der Roten Löwin an die türkisen Koalitionspartner im Stadtsenat, so wie wohl auch der hoffentlich endlich und endgültig beendete spezielle Einsatz eines angeblichen Ex-Blauen mittels Spezialvertrag eine Good-Will Geste gewesen sein dürfte.
Gegenüber wem auch immer. Oder eben auch nicht.

Eines ist sicher:
wie immer in Klagendorf - Fragen über Fragen.
Und keine Antworten.

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