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Starnacht am WörtherseeRoland Kaiser: "Im zweiten Leben ist man gelassener"

Roland Kaiser ist auch heuer wieder Gast der „Starnacht am Wörthersee“. Ein Gespräch über sein neues Album, die Inspiration durch 007 und glückliche Ehen.

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Ließ sich von 007 inspirieren: Roland Kaiser
Ließ sich von 007 inspirieren: Roland Kaiser © (c) Paul Schirnhofer
 

Sie waren schon mehrmals bei der Starnacht zu Gast. Was führt Sie immer wieder hierher?

Roland Kaiser: Ich bin gern in dieser Sendung und in Ihrem Land zu Gast. In der Regel gibt es schönes Wetter, was will der Mensch mehr?

Auf Ihrem neuen Album gibt es ein Duett mit Starnacht-Moderatorin Barbara Schöneberger. Worum geht es in dem Song „Niemand“?

Das Duett basiert auf dem Film „Mein Freund Harvey“ und handelt von einem imaginären Partner namens „Niemand“. Im Text heißt es: „Der Tag wird kommen, da lern’ ich jemand kennen. Da muss ich mich von Niemand trennen. Dann muss Niemand gehen, Niemand weinen und Niemand traurig sein.“ Barbara ist die richtige Partnerin für diesen ungewöhnlichen Song. Sie ist auf der Bühne sehr präsent und gleichzeitig ungewöhnlich uneitel.

Apropos Uneitelkeit. Wie wichtig ist Ihnen persönlich das Rampenlicht?

Ich bin nicht gerne im Mittelpunkt. Auf einer Konzertbühne geht das, aber danach möchte ich gerne wieder einer von vielen sein. Und das gelingt mir auch sehr gut. Ich lebe wie jeder andere Mensch auch.

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