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Wolfsberg, Völkermarkt, KlagenfurtSchienenersatzverkehr: Statt Zügen fahren jetzt wieder Busse

Schienenersatzverkehr zwischen Klagenfurt und Bleiburg in den Sommerferien. Der Grund sind Bauarbeiten an der Koralmbahn. Es kommt zu geänderten Abfahrts- und Ankunftszeiten.

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ER�FFNUNG SALZBURGER HAUPTBAHNHOF: FOTOTERMIN MIT MINISTER ST�GER
Die Züge, die von Wolfsberg unterwegs sind, bleiben ab 6. Juli in Bleiburg. Von dort geht es mit dem Bus nach Klagenfurt weiter © APA/BARBARA GINDL
 

In den kommenden Wochen soll der Bau der Koralmbahn besonders zügig voranschreiten. Daher gibt es auf der Bahnstrecke zwischen Klagenfurt und Wolfsberg von 6. Juli bis 8. September massive Einschränkungen im Zugsverkehr. Zwischen Klagenfurt und Bleiburg werden in dieser Zeit nur Busse verkehren. ÖBB-Kunden müssen im Rahmen dieses Schienenersatzverkehrs mit geänderten Abfahrts- und Ankunftszeiten rechnen.
„In den Sommerferien fahren ja keine Schüler, auch bei den Pendlern ist die Frequenz geringer. Der Schienenersatzverkehr ist auch deshalb notwendig, weil es im Rahmen der Bauarbeiten zu Überschneidungen zwischen dem Alt- und dem Neubestand der Koralmbahn kommt“, erklärt Herbert Hofer, Pressesprecher der ÖBB. Belastungen der Anrainer durch Lärm und Staub will man so gering wie möglich halten, in den Nachtstunden und an den Wochenenden ruhen die Arbeiten. Den Schienenersatzverkehr müssen alle Bahnkunden in Anspruch nehmen, die von Wolfsberg nach Klagenfurt und wieder retour fahren beziehungsweise jene, die einen Teil dieser Strecke befahren.
„Bedingt durch den Straßenverkehr sind Verspätungen möglich.

Bahnstrecke gesperrt

Geänderte Fahrpläne. Informationen zum Fahrplan erhält man auf oebb.at, unter der Telefonnummer 05-1717 oder über die Scotty-App. Die Bahnstrecke zwischen Klagenfurt und Bleiburg ist von 6. Juli bis 8. September gesperrt. Es fahren nur Busse. Anfragen kann man an die ÖBB unter infra.kundenservice@oebb.at richten.

Anschlusszüge in Richtung Wolfsberg warten verspätete Busse jedoch ab. In den Bussen ist eine Fahrradmitnahme nicht möglich“, informiert Hofer. Darüber hinaus werden sich die Fahrzeiten etwas verlängern – was etliche Pendler doch verärgern dürfte. Vor allem Mitarbeiter des Klinikums Klagenfurt, die aus den Bezirken stammen, haben bereits bei Schienenersatzverkehrsmaßnahmen in der Vergangenheit angemerkt, dass sich die „Reise“ zum Arbeitsplatz deutlich verlängert. Immerhin müssen diese Menschen in Klagenfurt noch mit dem städtischen Bus weiterfahren. Um die Fahrgäste umfassend aufzuklären, werden am Montag, dem ersten Werktag nach der Sperre der Bahnstrecke, Promotion-Teams der ÖBB in Klagenfurt und Bleiburg für Informationen zur Verfügung stehen und Ersatzfahrpläne verteilen.

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