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Kirchen in Kärnten „Hoffen und beten, dass das bei uns nie passiert“

Auch in Kärnten wird über Brandgefahr, mögliche Folgen und Schutz von Kirchen diskutiert. Die hölzernen Dachstühle der Kärntner Kirchen sind meist jahrhundertealt.

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Die ältesten Teile des Gurker Doms stammen aus dem 12. Jahrhundert © Kleine Zeitung
 

Der Blick auf das verheerende Feuer in der Pariser Kathedrale Notre-Dame macht auch in Kärnten viele Gläubige und Kirchenvertreter tief betroffen. „Wir hoffen und beten, dass das bei uns nie passiert“, sagt Stiftspfarrer Gerhard Kalidz mit Blick auf „seinen“ Gurker Dom. „Hundertprozentigen Schutz gibt es nicht“, aber man versuche, das Brandrisiko zu minimieren. Der Blitzschutz beim Dom wird im Zweijahres-Rhythmus überprüft, Elektroinstallation werden regelmäßig kontrolliert.

Kommentare (1)

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Civium
0
7
Lesenswert?

Beten kann nicht schaden!!

Gute Alarmsysteme und Brandschutzmaßnahmen sind noch sicherer!!!

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