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Alpen-Adria-UniversitätDer "Generation Erasmus" gehört die Welt

Der Erasmus Day an der Universität Klagenfurt lockte zahlreiche Erasmusstudenten aus dem In- und Ausland an. Neben lustigen Gesprächen und dem ersten Kennenlernen stand eine spannende Schnitzeljagd am Plan.

Beim Erasmus Day an der Uni Klagenfurt stellten die Studenten nicht nur geistige Beweglichkeit unter Beweis
Beim Erasmus Day an der Uni Klagenfurt stellten die Studenten nicht nur geistige Beweglichkeit unter Beweis © Dieter Kulmer
 

Etwas Abwechslung im Studium, neue Leute treffen oder eine fremde Sprache kennenlernen - die Gründe für einen Auslandsaufenthalt können vielfältig sein.

Zum ersten Mal lud die Universität Klagenfurt zum Erasmus Day mit anschließender Schnitzeljagd. Die Nachfrage bei den Studierenden war groß, rund 60 Studenten aus ganz Europa meldeten sich an. Es finden zur Zeit Veranstaltungen in ganz Österreich anlässlich des Erasmus Tages statt. "In den letzten Jahren hat sich eine "Generation Erasmus" gebildet. Die Nachfrage steigt stetig. Jeder will seinen Horizont erweitern", sagt Ulrike Wallenko vom International Office.

Warum Klagenfurt?

Rund 300 Partnerhochschulen weltweit hat die Universität Klagenfurt. Viele kommen aufgrund der zentralen Lage von Klagenfurt, wegen der Natur oder einfach aus Interesse an der Sprache und Kultur.

"Ich bin schon ein paar Mal in Österreich gewesen, nun möchte ich Klagenfurt kennenlernen. Ich möchte auch andere Länder bereisen und auf jeden Fall Skifahren gehen", sagt Peik aus Finnland.

"Ich liebe die Natur und die Berge hier. Eine Freundin hat mir Klagenfurt empfohlen und hat so vom Wörthersee geschwärmt", erzählt Daria aus der Ukraine.

"Ich möchte auf jeden Fall Deutsch lernen. Außerdem will ich viele neue Leute kennenlernen und mit ihnen verreisen", berichtet Nadezhda aus Russland.

"Wir wollen einfach eine gute Zeit haben, die Kultur und die Menschen kennenlernen und unser Deutsch verbessern", sagen Marie, Camille und Nolwenn aus Frankreich.

Auslandsaufenthalt für das spätere Berufsleben

Zahlreiche Studierende entscheiden sich für einen Aufenthalt im Ausland, um Erfahrungen und Pluspunkte für die Arbeitswelt zu sammeln. Sie können im Rahen des Auslandsaufenthalts Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben und ausbauen, die auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind.

"Durch die Globalisierung und fortschreitende Digitalisierung der Hochschullandschaft und des Arbeitsmarktes entfalten sich für die Studierenden immer mehr Möglichkeiten", sagt Elena Buffa, Leiterin des International Office.

Schnitzeljagd

Der Höhepunkt des Erasmus Tages war eine Schnitzeljagd mit österreichischem beziehungsweise Kärntner Einfluss, welche die Studierenden quer über den Campus schickte. 15 internationale Gruppen stellen sich den Aufgaben und Rätseln. Es gab unter anderem Stationen in der Bibliothek, am Sportinstitut (USI) oder in einer Bäckerei. Dort musste ganz klassisch eine "Topfenglolatschn" oder "Zuckerreinkerl" bestellt werden. Auf die Gewinner warteten tolle Preise.

Erasmus Fakten

Das Auslands- und Mobilitätsprogramm gibt es seit 31 Jahren Österreich nimmt seit 1992 daran teil und schickt Studierende ins Ausland.

Von 1992-2017 haben rund 250.000 Österreicher diese Möglichkeit in Anspruch genommen

Pro Jahr empfängt die Uni Klagenfurt rund 150 Studierende des Erasmusprogramms
100 Studenten der Universität Klagenfurt entscheiden sich jedes Jahr für einen Erasmus- Aufenthalt im Ausland.

Besonders beliebt sind Länder wie Italien, Großbritannien, Spanien oder Frankreich

 

Klagenfurt: Erasmus Day an der Uni Klagenfurt

Die Gaststudenten waren mit voller Begeisterung beim diesjährigen Erasmus Day dabei. Die spannende Schnitzeljagd führte sie über den ganzen Campus.

Julia Primus

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Dieter Kulmer
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