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Bürgerinitiative fordert LösungZu viele Autos und zu enge Straßen

Anrainer im Bereich rund um den Lannerweg in Krumpendorf klagen über zunehmende Verkehrsbelastung. Probleme sollen in neuen Teilbebauungsplan einfließen.

Der Schein trügt: Anrainer stöhnen über zunehmenden Verkehr rund um den Lannerweg in Krumpendorf © Markus Traussnig
 

Viel diskutiert ist ein neuer Teilbebauungsplan in Krumpendorf. Konkret geht es um das Gebiet zwischen Lannerweg, Kaiserallee, Komauerweg und Römerweg. Der Verein „Lebenswertes Krumpendorf“ unter seinem Obmann Wilhelm Kaulfersch fordert, dass die Probleme mit dem Verkehr in der Planung berücksichtigt werden. Er regt an, vor Beschlussfassung des Bebauungsplanes ein Verkehrskonzept erstellen zu lassen. Schon jetzt seien die „zu engen Straßen überlastet“. Zudem sollen in diesem Ortsteil in naher Zukunft bis zu 120 neue Wohnungen gebaut werden. Bei einer Info-Veranstaltung Dienstagabend im Gemeindeamt wiederholten die zahlreich erschienenen Anrainer ihre Anliegen. Nun hofft man, dass die Veranstaltung nicht nur eine Alibiaktion der Gemeinde gewesen ist. „Wir werden uns die Anregungen ansehen“, sagt Bürgermeisterin Hilde Gaggl (ÖVP). „Alle Wünsche werden wir wohl nicht erfüllen können.“ Jetzt sind die Ausschüsse am Zug. FPÖ-Ortsparteiobmann Markus Steindl, Mitglied im Raumplanungsausschuss, will die Erstellung eines Verkehrskonzeptes anregen. Die SPÖ hat ein solches bereits in Vorbereitung. Ohne ein Verkehrskonzept werde es keine Zustimmung zum Teilbebauungsplan geben, heißt es seitens der SPÖ.

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