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"Hate Crime"-Bericht Wo es in Kärnten die wenigsten Hass-Delikte gibt

Das Innenministerium hat erstmals Hassverbrechen (Hate Crime) und ihre Hintergründe systematisch erfasst. Wer die typischen Täter sind und wie Kärnten abschneidet.

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Die Regenbogenwand im Lendhafen in Klagenfurt soll Toleranz symbolisieren. Sie wurde aber von Unbekannten beschmiert (Archivfoto)
Die Regenbogenwand im Lendhafen in Klagenfurt soll Toleranz symbolisieren. Sie wurde aber von Unbekannten beschmiert (Archivfoto) © KK
 

In einer WhatsApp-Gruppe aus Jugendlichen werden Menschen mit dunkler Hautfarbe mit grob beleidigenden, die Menschenwürde verletzenden Sprüchen versehen. Sogenannte Hassverbrechen ("Hate Crime") basieren allein auf dem Hass der Täter etwa aufgrund der Religion, sexueller Orientierung oder Weltanschauung ihrer Opfer.
Seit November werden von der Polizei erstmals Straftaten, die ein solches Vorurteilsmotiv enthalten, systematisch erfasst.

Kommentare (3)
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1
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und den Bezirk

St.Veit/Glan habt ihr wohl nicht mal auf der Rechnung ,wahrscheinlich
ist er euch zu unspektakülär.. So brave Gegenden sind natürlich für euch
Zeitungsschreiber gar nicht gut und schlecht fürs Geschäft

die planmäßige Löschung ist somit aktiv ,nichts Anderes habe ich erwartet.

onyx
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6
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Das im Artikel erwähnte Täterprofil

war wenig überraschend, geradezu zu erwarten,

zill1
17
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Nazi

Wie verlogen ist das ? In OBERKÄRNTEN lebte bis vor kurzem ein Europa weit bekannter NEONAZI bis er verhaftet wurde ! Also bitte nicht OBERKÄRNTEN als brav darzustellen im Vergleich zu Restkärnten !