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KlagenfurtErste Einigung beim neuen Stadtwerke-Aufsichtsrat

Seit Wochen ringt die Klagenfurter Rathaus-Koalition um die Besetzung des Stadtwerke-Aufsichtsrates. Nun hat man sich geeinigt, dass der Aufsichtsrat kleiner wird.

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© Markus Traussnig
 

Seit Wochen wird im Klagenfurter Rathaus über den neuen Stadtwerke-Aufsichtsrat verhandelt. Die Koalitionspartner Team Kärnten, SPÖ und ÖVP konnten sich nicht einigen. Langsam wird die Zeit knapp. Denn, wenn nicht bis Ende Juni der Aufsichtsrat besetzt ist, müssen die STW-Vorstände Erwin Smole und Harald Tschurnig das Fehlen des Aufsichtsrates dem Handelsgericht melden. Aus den Reihen des stadteigenen Betriebes hört man, dass das "Tagesgeschäft zwar weiterläuft", die AG das Fehlen des Aufsichtsrates aber schon belaste. Immerhin seien in nächster Zeit einige wichtige Entscheidungen zu treffen.

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