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KlagenfurtNach 40 Dienstjahren: Verkehrspolizist wechselt auf die Tonspur

Der langjährige Klagenfurter Verkehrspolizist Johann Zwetti ist nach 40 Dienstjahren in Pension gegangen. Jetzt lässt der Schlagerfan aufhorchen.

Chefinspektor Johann Zwetti verbringt jetzt viel Zeit in seinem Tonstudio © Privat
 

Mit den Geschichten, die ich erlebt habe, könnte ich ein Buch füllen",  sagt Johann Zwetti. Über 30 Jahre lang war der 63-jährige Hüttenberger bei der Klagenfurter Verkehrspolizei, zuletzt als Fachbereichsleiter "Verkehr" im Stadtpolizeikommando. Seit April ist der langjährige Chefinspektor in Pension.
Welche Erlebnisse würde er in einem Buch verewigen? „Ein Autofahrer wollte mich einmal umbringen“, erinnert sich Zwetti. Er war in Uniform auf der Straße, als der Lenker auf ihn zuraste. „Ich konnte mich in letzter Sekunde mit einem Hechtsprung retten“, sagt er. „Der Mann hat ausgesagt, er hätte eine Eingebung von oben gehabt, dass er heute jemanden umbringen müsse.“ Natürlich gab es auch Geschichten zum Schmunzeln. Zwetti erinnert sich zum Beispiel an einen Autolenker, der an einer Ampel stand und einfach nicht losfuhr. „Wir öffneten die Tür und er fiel regelrecht heraus“, sagt Zwetti. „Der Mann war alkoholisiert eingeschlafen.“

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