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Kleine WappenkundeZell: Fünf Spickel für die späte Siedlung

Überragt vom Koschutamassiv ist Zell ein Paradies für Wanderer, das sich auch im Wappen wiederfindet.

Die Gemeinde Zell-Pfarre
Die Gemeinde Zell-Pfarre © KLZ/Helmuth Weichselbraun
 

Doch etwas weit vom Schuss liegt die Gemeinde Zell im südlichsten Spitz Kärntens in einem Seitenquertal der Karawanken. Die Abgeschiedenheit dürfte eine Erklärung dafür bieten, warum das landschaftlich schöne Fleckchen relativ spät – erst im 13. Jahrhundert – besiedelt wurde. Die Siedler zogen von der Hollenburg aus und stellten nicht nur unter großen Mühen ihre ersten bescheidenen Behausungen, sondern auch die Kirche St. Ulrich auf, die 1364 erstmals in einer Urkunde aufscheint. Um diese Kirche entstand der Ort Zell bei der Pfarre, der gemeinsam mit Zell bei Sonnegg und Zell im Winkel im Jahr 1850 zur Ortsgemeinde Zell zusammengefasst wurde.

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