AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Klagenfurts Bürgermeisterin im InterviewMathiaschitz: „Es gibt keine geheimen Absprachen beim Hallenbad“

Vor fünf Jahren wurde Maria-Luise Mathiaschitz (63) als erste Frau zur Klagenfurter Bürgermeisterin gewählt. Wie sie in die Wahl gehen und wie die Stadt die Corona-Krise meistern will.

Wir stehen zusammen – das bedeutet:
Seite an Seite mit unseren Lesern, gemeinsam durch die Krise.

Deshalb bieten wir allen Leserinnen und Lesern freien Zugang zu allen Texten, multimedialen Angeboten und Informationen rund um den Ausbruch des Coronavirus und darüber hinaus. Melden Sie sich an und nutzen Sie die Kleine Zeitung Website, App, und E-Paper während dieser schwierigen Zeiten kostenlos.

JETZT kostenlos anmelden

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Maria-Luise Mathiaschitz, Bürgermeisterin von Klagenfurt
Maria-Luise Mathiaschitz, Bürgermeisterin von Klagenfurt © KLZ/Markus Traussnig
 

Eine Frage an die Medizinerin und nicht die Bürgermeisterin: Hat man in Österreich ausreichend und rechtzeitig auf das Coronavirus reagiert?
MARIA-LUISE MATHIASCHITZ: Man hat gut überlegt und dann Maßnahmen gesetzt. Der Bund hat die Sache von oben umgesetzt. Das kann nur in der Form passieren. Wir haben darauf am 13. März den behördlichen Krisenstab aktiviert und folgen seither diesem Weg.

Gehen Sie noch in das Rathaus?
Ja, schon. Unsere Aufgabe als Stadt ist es, die Daseinsvorsorge einerseits sicher zu stellen und andererseits den Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so weit wie möglich zu garantieren. Der Parteienverkehr ist de facto auf null gesetzt, es wurden zusätzliche Geräte angekauft, um effiziente Heimarbeit zu ermöglichen.

Wann wird der Benediktinermarkt gesperrt?
Derzeit ist dies kein Thema. Ich appelliere an alle, den nötigen Abstand einzuhalten und Eigenverantwortung zu zeigen.

Ist der Ernst der Lage bei den Menschen angekommen?
Wir als solidarische Gesellschaft müssen die Schwachen schützen. Das sind in diesem Fall die älteren Generationen und Menschen mit Vorerkrankungen. Generell gilt, dass wir vonseiten der Stadt niemanden, der auf Grund der Corona-Krise in finanzielle Nöte geraten ist, alleine lassen. Individuell wird mit den zuständigen Referenten und den Stadtwerken an Lösungen gearbeitet, etwa soziale Hilfsmaßnahmen, Hilfen in wirtschaftlichen Notlagen oder bei Miet-Angelegenheiten.

Kommentare (8)

Kommentieren
Civium
0
1
Lesenswert?

Wenn nicht "beim" Hallenbad, ja dann

sollen sie sich wo anders treffen!!

Antworten
one2go
1
17
Lesenswert?

Wahlversprechen

„Entfernung der Seebühne“ - welch großartiger Erfolg - und sonst? -> Zero, 0, nichts!!!

Antworten
pianofisch
0
18
Lesenswert?

Hallenbad ?

Vergabeverfahren ? Detailplanung ? Spatenstich ?
Nur Geld gibts keines. Und auch noch keinen Investor.

Reine Schlagwort-Ankündigungs-Politk.

Antworten
gintonicmiteis
5
24
Lesenswert?

"Jost kann nicht hinter jedem Mitarbeiter stehen"...

In 23 Jahren (!) - viele davon mit Jost als Magistratsdirektor - hätte der oberste Beamte des Magistrats schon mal was sehen müssen... wenn er denn seine so hochbezahlte Verantwortungspflicht wahrgenommen hätte!

Und die "Jahrhundertchance" für ein Hallenbad mitten im Sumpfgebiet gilt wohl eher für die Verkäufer als für die Bürger.

Bitte, Frau M., tun Sie der Stadt einen Gefallen und treten Sie ab!

Antworten
Bond
2
23
Lesenswert?

Es ist wie es ist

Die Dame überzeugt zwar nicht, ist aber überzeugt von sich (und von ihrem Magistratsdirektor).

Antworten
archiv
2
16
Lesenswert?

Frage:

- Ist das eine Werbe-Einschaltung der SPÖ Klagenfurt?
Wenn ja, bitte entsprechend kennzeichnen.

Wenn nein, wäre es vorrangige Aufgabe und im Interesse aller Klagenfurter, dass die KZ entsprechend breit und sachlich erhebt und informiert.
Beispielsweise so auch Punkte wie z.B. den Rechnungshofbericht Stadt Klagenfurt aus 2018 sowie den Rechnungshofbericht Stadtwerke AG aus 2020 in das "Frage- und Antwortspiel" einbezieht - oder?

Antworten
KLZthomascik
2
0
Lesenswert?

AW:

Das Thema haben wir bereits eindeutig kommentiert. https://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/5784008/MillionenVeruntreuung-in-Klagenfurt_Warum-scheut-man-eine-Debatte
Beste Grüsse aus der Redaktion, Thomas Cik

Antworten
GordonKelz
1
4
Lesenswert?

Eine Debatte? Es gibt im ORF einige ....

..Journalisten bei denen Sie sich eine
Debatte ansehen können....
Gordon Kelz

Antworten