AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

BundesratspräsidentIngo Appé: "Das Ibiza-Video machte meine Amtszeit erfolgreich"

Ein halbes Jahr lang war Ingo Appé Präsident des Bundesrates. In dieser Zeit zeigte die Länderkammer erstmals auf, welche Veto-Rechte sie hat. Und per Zufall schaffte es Appé sogar, dass sein Kernthema – das Absichern des Trinkwassers – in Verfassungsrang steht.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
In seiner Amtszeit erledigte Appé zahlreiche Auslandsreisen © Appé
 

Wäre ihm die Angelegenheit „nicht zu ernst und die Begleitumstände nicht mehr als grenzwertig, ich würde Herrn Strache noch glatt einen Dankesbrief schreiben“, scherzt Ingo Appé (SPÖ) am Ende seiner Amtszeit als Präsident des Bundesrates. Denn während solche – turnusmäßig auf sechs Monate beschränkte – Amtszeiten in der Regel ohne Nachhall vorübergehen, spielte Appé der Zufall in die Hände und sein Kernthema, das Absichern der Trinkwasservorräte, wurde nicht nur debattiert, sondern auch verfassungsrechtlich verankert.
Im Mitte-Mai veröffentlichten Ibiza-Video spekulierte der mittlerweile zurückgetretene FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache darüber, wie man die heimischen Trinkwasservorräte privatisieren könne.

Kommentare (3)

Kommentieren
archiv
11
2
Lesenswert?

Da wird von den Medien wieder einer ....


... hochgelobt und gefeiert; aber was außer "Überschriften" wurde im ersten Halbjahr produziert?

Beispiel:
Veto beim Ökostromgesetz - aber wie geht es jetzt mit den Altanlagen weiter?
Trinkwasser - was ist mit den Details? Welche Wasserrechte in Österreich haben schon Groß- Konzerne (möglicherweise auch schon im Ausland) etc.

usw. usw....

Antworten
archiv
0
0
Lesenswert?

Im Zusammenhang mit den "Daumen" nach unten ....

.. fehlen nachvollziehbare Argumente .....

Antworten
mobile49
2
17
Lesenswert?

Konzerne

beuten Afrika aus und zwingen die dortige Bevölkerung in die Völkerwanderung .
Und unsere ,so hochgelobten und gesalbten , Politiker lassen sich von solchen Konzernen kaufen und schwurbeln dann vom Routenschließen .
Das ist eine Schande sondergleichen.
Bravo Hr. BRP Ingo Appè auch für das Aufzeigen dieser Tatsachen .

Antworten